Journeyfiles
Donnerstag, Juni 30, 2005
  Adam und Eva - Adam and Eve Wir lieben Adrian Plass (es ist bestimmt völlig falsch vom Urheberrecht gesehen das abzuschreiben, aber ich vertraue irgendwie auf das Wohlwollen des Autors - bei dem alle Rechte liegen - kauft das Buch: "Stürmische Zeiten") Ich bin mit nicht sicher, ob es legitim ist, Mitleid mit Adam und Eva zu haben, aber ich habe es immer gehabt. Stellen sie sich vor, Sie und ihr Ehepartner müßten mit dem wissen leben, ganz und gar verantwortlich zu sein für jedes einzelne Problem, das in der ganzen Weltgeschichte auf jeden der zahllosen Milliarden von Menschen lasten wird. Sehen sie die beiden nicht förmlich vor sich, wie sie mit ihren Feigenblättern gleich hinter den Himmelstoren stehen und jeden Neuankömmling mit einer Entschuldigung und vielleicht einem Apfel begrüßen? "Tut uns leid", sagen sie, während die Schlange der Heiligen sich langsam an ihnen vorbeischiebt, "es tut uns sehr, sehr leid. Ja, ha, ha, ganz richtig - Adam und Eva, das sind wir. Ja, Ja, wir haben da schon ein bißchen Durcheinander angestellt - nun ja, nicht ein bißchen Durcheinander, eher ein totales Durcheinander. Aber am Ende ist ja alles doch noch gut gewordenm nicht wahr? Naja, jedenfalls für sie. Nicht unser Verdienst, völlig richtig - wie gesagt, tut uns leid, wir sehen uns später noch. Guten Morgen, ich bin Adam, und dies ist meine Frau Eva - wie bitte? Äh, nein, keineswegs, wir sind keine mythischen Schuldsymbole. Schön wär's! Wäre uns selbst lieber, wenn wir nie existiert hätten, um ganz ehrlich zu sein. Beide Weltkriege und jeder eingewachsene Zehennagel, den es je gab - alles unsere Schuld, fürchte ich. Tut uns furchtbar leid. Möchten Sie einen Apfel? Nein? Na ja, kann ich ihnen nicht verdenken..... Guten Morgen! Dies ist Eva, und ich bin Adam - verantwortlich für den Sündenfall, ganz richtig - genau ins Schwarze! Nun, eigentlich wir beide - Sie werden ja die Schuld nicht aufteilen wollen, oder? Bitte? Sie hatten eine harte Zeit mi t ihrem dritten Kind? Wirklich, das tut uns ganz furchtbar leid...." Ob wir uns nun der Ansicht anschliessen, dass es wirklich einen Adam und eine Eva gab, die sich mit einem wirklichen Apfel schuldig machten, nachdem sie von einer wirklichen Schlange versucht waren, oder nicht - wir täten gut daran, uns auf unseren eigenen wirklichen Beitrag zum gefallen Zustand dieser Welt zu konzentrieren. Es gibt nur einen offiziellen Sündenback, und von dem bin ich ganz sicher, dass es ihn wirklich gab. Geben wir zu, dass in jedem von uns ein apfelkauender Schurke steckt, und danken wir Gott für Jesus, den neuen Adam. --- it is quite a task to translate back into english what Adrian Plass has written, so I fear that the english speaking folk will have to make do with the link to the book from which this text has been taken - it is about Adam and Eve and the perspective of getting into heaven and meeting a humble pair of apple giving, apologising people who say to all newcomers: "We are so sorry, terribly, please excuse us, we made quite a mess, well not quite a mess - the mess." You can imagine the rest

"When you walk" von Adrian Plass

 
  Deine Stimme gegen Armut - Make poverty history Deine Stimme gegen Armut Im Kopf habe ich es schon seit Daniel einen Abend bei Kubik darüber gemacht hat, aber erst jetzt bei meinen Vorbereitungen zu dem ToGo am Sonntag bin ich auf das Ausmaß dieser weltweiten Aktion gestossen. Im Jahr 2000 hat die Aktion "Dropthedebt" (Erlassjahr) bewirkt, dass der 3.Welt 111 Billionen Dollar an Schulden erlassen wurden - krass, aber noch nicht genug. Die Aktion geht weiter: Deine Stimme gegen Armut heißt es und wendet sich an die Regierungschefs der G8 Staaten, dafür zu sorgen, dass sie ihr Versprechen, die weltweite Armut bis 2015 zu halbieren, einhalten. Man hat auf jeden Fall das Gefühl das, über das persönliche Engagement und Geben hinaus hier auf einer größeren Ebene etwas bewegt werden kann. Klicken, unterschreiben, unterstützen. Darum dieser Post. ---- I had it in my mind ever since Daniel explained the thing in kubik, but not until now I really found out about the scale of this. In the year 2000 the campaign "Dropthedebt" was so successful to make the debt of third world countries 111 Billion less, this was great, but not enough. The campaign continues "Make poverty history" - it's primary goal is to adress the chief of state of the G8 countries to act on there talk. They made an agreement to reduce the poverty worldwide by half until 2015, but it's not looking good. One gets the impression that apart from giving and doing as a single person we can do something of a larger scale. Support it. That's why I am writing.  
Mittwoch, Juni 29, 2005
  Zitate und New - Quotations and News Ist ja schon ein wenig seltsam, aber irgendwie wollte ich schon immer ein "Zitat des Tages" auf dem Blog haben. Bei zitate.de habe ich dann einen Link gefunden, den ich einfach in das Blog einbinden kann. Das Zitat von heute finde ich besonders cool:
"Die Ablehnung eines Risikos ist für ein Unternehmen das größte Risiko." Reinhard Mohn
Neues wagen, Risiken eingehen. Hm. Diese Botschaft wiederholt sich in letzter Zeit immer wieder. Der Newsstreifen weiter unten ist eigentlich auch nur ein Versuch - ich fand ihn cool, weil es mal andere Nachrichten sind. Solltet Ihr damit von den Ladezeiten her Probleme haben oder so schreibt doch ein Kommentar. ---- I'm a bit strange that way, but I always wanted a quotation of the day on my blog. I found one (solely german, if you are searching for englisch quotations: here) zitate.de, which I could easily fit into the blog. The quotation for today I found really cool:
"Not to take a risk is the greatest risk for a business company" Reinhard Mohn
Start something new, take the risk, this message keeps repating itself in the last few weeks. Hm. The Newspart further down is also just a try - if you have trouble having just a dial up and the site is taking to long, let me know. I'll remove the thing. 
Dienstag, Juni 28, 2005
  i nga ra o mua - Nach vorne gehen und rückwärts schauen - walk forward, looking backward Steve Taylor, Pastor einer Emerging Church in Neuseeland schreibt in seinem Buch: "The out of bounds church" über das Verhältnis von jungen, innovativen Kirchen zu den älteren, häufig traditionellen, Kirchen. Die beiden Gefahren sind: wenn man nichts eigenständiges Startet, gewinnt immer die Mehrheitsentscheidung, nichts wird verändert - die einzigartige Identität des Neuen geht verloren. Die andere Gefahr ist: Eine Kirche, die neu gegründet wird, kann zu stark individualistisch sein und die Weisheit und das Erbe der Vergangenheit ablehnen. Taylor plädiert für ein Beziehungsgeflecht, wie die Dreineinigkeit ein Team und ein Beziehungsnetzwerk ist, so soll die Kirche gesamt ein Netzwerk sein, eigene Identitäten, aber feste und gute Beziehungen. Er sieht sogar Tradition als Beziehung:
Tradition ist eben Beziehung. Tradition ist nicht das Gewicht von Erwartungen der Vergangenheit oder die Unterdrückung durch gewohnheitsmäßiges Verhalten. Es ist die Beziehung zu anderen Kirchen durch die ganze Geschichte. Andere Kirchen haben auch danach gestrebt in ihrer jeweiligen Kultur Jesus zu folgen und wir ehren sie, mit unseren Versuchen das selbe tun. Tradition heißt diese Verbindungen zur Vergangenheit zu bejahen und von anderen zu lernen, um unsere Gegenwart zu bereichern. Dies entspricht nicht einem festen, institutionellen Verständnis des anderen, sondern einem Beziehungsmäßigen und kulturell sensiblen Wertschätzung der anderen. Wir werden ärmer, wenn wir uns selbst davon abschneiden, wie andere Jünger Jesu ihm gedient haben.
Viele meiner Fragen beziehen sich auf dieses Verhältnis zwischen Alt und Neu, Neugründung oder Reformation, mein Pendel schlägt in letzter Zeit immer mehr für Neugründung und dem damit verbunden Risiko individualistisch zu werden. Mehrheitsentscheidungen sind eine komische Sache, weil oft Leute mit Entscheiden, die wenig Ahnung von der konkreten Situation haben, aber wegen ihres Amtes die Befugnisse zur Entscheidung haben. Trotzdem sollte man zurück schauen lernen, denn jeder, der da ist bringt eine Vergangenheit mit und die will verstanden sein. Und man erfindet das Rad nicht neu - wir haben 2000 Jahre Kirchengeschichte und alles was schon da, vieles ist nur verloren gegangen. i nga ra o mua kommt aus der Maori Sprache und heißt: Nach vorne gehen und rückwärts schauen. (Out of bounds church: Seiten 106-111). Wenn Euch das Buch interessiert, schaut doch mal auf das Buch-Blog. ---- Steve Taylor, Pastor of a emerging church in New Zealand, writes in his book: "The out of bounds church" about the relationship between young, innovative, start-up churches and the universal "old" church. There is Danger on both sides here: If you opt for oneness with the universal church, than the majority voice wins, nothing can change. If you opt for a start-up than it can smack of rugged individualism and despises the wisdom and heritage of the past. Taylor is in vote of a relational approach, just like in the trinity their are separate persons in a strong network of relations. He even view tradition as Relationship:
Tradition is also relationship. Tradition is not the weight of past expectation nor the opression of habitual behaviors. It is a relating to other churches throughout history. Other churches have sought to follow Christ in their cultures and we honour them in our attempts to do the same. Tradition is acknowledging these links to the past and learning from others in order to enrich our present. This is not an institutional understanding but a relational and contextually sensitive appreciation of the other. We are impoverished when we cut ourselfs of from how other disciples of Jesus have served.
Many of my own questions aim in this direction: Relationship between the old and the new. Start-up or reformation. I the last weeks I lean more and more towards the start-up and the risk involved there. Majority votes are often a strange thing: People decide what is best and have hardly the knowledge of the situation to do so, but have to decide because of their position in church. Nevertheless the relation to the past is a important one, because everyone who walks through your door brings with him his past and this one needs to be understood. We have 2000 years of church history and everything has been there, even though it may be lost. i nga ra o mua has it's origin in the Maori Language and means: walk forward, looking backward (Out of bounds church: Pages 106-111) For further Information on the book, have a look at the books blog: Outofboundschurch 
Montag, Juni 27, 2005
  Buch über Maulwürfe? -- Book about moles

"Der Stein von Duncton" von William Horwood

Unglaublich, aber wahr - ich lese mal wieder Romane und bin gerade fertig mit einer spannenden Geschichte, mit Intrigen, Kämpfen, Krankheiten und wahrer Liebe und das alles unter Maulwürfen. Keine Frage, da ist William Horwood ein großer Wurf gelungen. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen und Mirja (die es mir geschenkt hat) hat sich immer wieder totgelacht, wie ich ihr von den spannenden Geschichten von Bracken und den anderen Maulwürfen erzählt habe. Die Geschichte funktioniert wirklich! ---- Unbelievable but true: I have been reading novels again and finished the book just now: A thriller about Fights, Diseases, Suspense und true love and is set in a mole system. There are just moles in it. No question it is daring, but really good, the book. I liked it, enjoyed it and my wife, Mirja, (it was her present to me) laughed herself horse, while I was telling her the stories of Bracken and the other moles. The story really works!


"Duncton Wood" by William Horwood

 
  Video Archiv der BBC News P0 Die BBC hat ein Archiv mit 300.000 Stunden Filmclips, Stichwortsuche und in Quicktime Downloadfähigen Clips aus 70 Jahren Programm. Interessant für alle, die Hintergrundloops brauchen oder weiß der Geier, Filme als Hintergründe etc. Clips in höherer Qualität sind natürlich kostenpflichtig, aber einzeln abrufbar - wie viel der einzelne Clip kostet ist nicht ersichtlich. Also: Video Geeks viel Vergnügen damit. --- The BBC has an archive with like 300.000 hours of footage, advanced search options and quicktime clips from 70 Years of TV. Interesting thing for all that need loops as presentation backgrounds and the like. Clips in High Resolution are available, but you need to pay, but you may order them separatly. Have fun with it. 
  ToGo 03.Juli Der ToGo rückt immer näher - nachdem letzte Woche in der Vorbereitung ganz gut war, aber noch einige Kleinigkeiten zu klären sind, werde ich heute versuchen nochmal mit dem Sekretariat der Stadtkirche zu sprechen. Die Fragen sind einfach: gibt es Starkstrom in der Kirche (Bitte!), dürfen wir Menschen von der Empore in den Gottesdienstraum abseilen während des Gottesdienstes (6,5 m - warum sollten wir das tun? Spannend, oder?), lauter nette kleine Dinge. Daneben entsteht eine Predigt über einen wunderbaren Text Philliper 2, 5-11 es wird vermutlich der größte Gottesdienst in dem ich bis jetzt gepredigt habe (wir erwarten ca. 500 Leute), trotzdem ist es irgendwie komisch. Für viele ist es der einzige Gottesdienst, zu dem sie kommen, einmal im Monat. Da geht doch mehr, oder? Warum gibt es nicht noch mehr Gemeinden wie Kubik, sie müssten doch überall sein. Die Leute kommen gern zu großen Events, aber finden sie auch echte Gemeinschaft? ---- The ToGo Event is looming ahead - after last weeks preparations there are still a few things left, I will try to reach the right persons at the citychurch. The questions are simple: Is there a power current available (Please!), can we rope down people fronm the galery (20 feet - why should we do that, good question) and a few more things. Right in the middle of all of this a sermon is developing centered on Philipians 2, 5-11. It will be the biggest Service in which I have participated until now (about 500 people), nevertheless it feels strange. For many of them it's the only meeting they attend to (it's once a month) there is more! Why aren't there a lot of churches like kubik - they had to be everywhere by now. People come to the "great" events, but where do they find true community? 
  Buch der Woche - Book of the week

"Lewis Agonistes" von Louis Markos

Ein interessantes Buch, vor allem der Untertitel (der Grund, warum ich es bestellt habe):
"How C.S. Lewis can train us to wrestle with the modern and postmodern world"
Ich habe mich schon lange gefragt, was Lewis zu unserer Welt heute sagen würde. Es hat wirklich einen überragenden Intellekt gehabt der Mann. Markos arbeitet genau an dieser Sache und stellt interessante Fragen wie z.B. eine Diskussion über die Dekonstruktion von Sprache und ein Ringkampf mit Saussure und Derrida und eine Verteidigung für die Wiederentdeckung der Künste. Es ist schon erstaunlich, was ein Mensch so denken kann und wie weit Lewis gedacht hat. Ich lerne mal wieder viel durch ein kleines Buch und empfehle es gern weiter.... ---- An interesting book the subtitle especially so:

"How C.S. Lewis can train us to wrestle with the modern and postmodern world"

I often wondered, what Lewis opinion to our world today would be, he was a bright one, that man. Markos works on this matter and asks good questions, like "The death of language" wrestling with Saussure and Derrida and, no wonder, a defense of the recovering of arts. It is a good thing what men can think and hwo far ahead of his time Lewis thought. I'm learning a lot thourgh this little book and recommend it.... 
Sonntag, Juni 26, 2005
  Volxbibel - a Bible in Youth language open Source Project Volxbibel 1 Tja und da treffen zwei Welten in mir aufeinander, aber vielleicht kriegen wir die Kuh ja vom Eis. Martin Dreyer hat ein Projekt ins Leben gerufen, das sich Volxbibel nennt - eine Übertragung der Bibel in die heutige Jugendsprache. Ein Ansatz, den ich erstmal gut finde. Nicht gut finde ich den Gebrauch des Wortes "Übersetzung" in diesem Zusammenhang, weil der schlicht falsch ist. Ich meine das nicht böse, aber man sollte die Begrifflichkeiten kennen und hätte sich viel Ärger erspart - die konservative Fraktion regt sich nämlich über diesen Begriff auf.Übersetzung meint: Die direkte Übersetzung von der Ausgangssprache in die Zielsprache, Grundsatz dabei ist:
"So wörtlich wie möglich, aber so frei wie nötig." (Ein Grundsatz, den ich auch bei Übersetzungen nicht teile...).
Also: Wenn man Hebräisch, Aramäisch, Griechisch kann (und zwar sehr gut kann) und in der Lage ist direkt in einem nachvollziehbaren Prozess von der Grundsprache in die Zielsprache (in dem Fall Jugendsprache) zu übersetzen ist es eine Übersetzung. Geht man von einer Deutschen Übersetzung aus, dann ist und bleibt es eine Übertragung. Eine Übertragung ist freier, sie hat eher den Sinngehalt im Kopf und setzt nicht zwingend voraus, dass man die Ursprachen kann. Die Volxbibel ist also eine Übertragung in meinen Augen. Und eine solche Übertragung brauchen wir, obwohl ich mir ein Projekt wie "The message" für den deutschsprachigen Raum gewünscht hätte. Schade, dass das jetzt abgewürgt ist, der Verlag hat einen Rückzieher gemacht. Der Grund dafür war die Fäkalsprache (Idea Artikel) Psalm 121, 7 "Gott beschützt dich vor jeder Scheiße, er paßt auf dich auf.“ (Volxbibel) - ich hätte damit kein Problem, wie viele andere auch, aber die Evangelikale Front, bzw. die Eltern schon. Insgesamt ist ein Open Source Projekt für eine Bibelübertragung im Internet schon eine hammergute Idee, aber vermutlich muss man diese Geschichte im Netz belassen - wie Wikipedia, es kann ständig verändert werden und entwickelt sich immer weiter, man könnte sogar Kommentare zu Bibelstellen Wikimäßig erstellen. Die Veröffentlichung auf DVD wäre eine Maßnahme, aber Buch meint Verlag und Verlag meint Lektoren und Wirtschaftsinteresse und das meint leider Beeinflussbarkeit. --- Two Worlds meet, but we will get them together, I think: Martin Dreyer (founder of the jesus freak movement germany) is working on a project that is called "Volxbibel" (Peoples Bible) a transfering of the bible in youth language. The cause for much trouble lies in the use of the word "translation" which is not the correct term for this kind of project. It is a transfer of the message, but not of the words per se. As it is there is much confusion about words and the strongest critics comes from the conservative evangelical block. I have to admit, that a certain strong language found it's way into the words, no problem for myself, but very much so for others. Psalm 121, 7 "God protects you from all shit, that might be happening to you"(my translation from the german "volxbibel"). This is stuff for much debate. The publisher house has canceled the thing until further notice - still I think an open Source Project of transfering the bibles message into contemporary language is worth our while. What about letting it go as a wiki Projekt, online or as DVD with Wiki Comments or "Exegesis" by a worldwide community. Nice thought, this one. But staying with publishers means lecturate, means money and with that comes marketing. 
Samstag, Juni 25, 2005
  Viren Entwarnung Also von unseren Links kann das Ding nicht gekommen sein. Trotzdem nehmen wir das ernst. Aber Entwarnung. 
Freitag, Juni 24, 2005
  Virenwarnung - virus warning Ich habe gerade die Nachricht bekommen, dass sich durch einen Link von meinem Blog auf die Medienseite ein Trojaner bei einem Freund auf den Rechner geschlichen hat. Ich verstehe das nicht, habe aber trotzdem den betreffenden Link entfernt. Leute, schützt Euch im Internet - wir Mac User sind noch etwas robuster, aber es gibt wohl auch die ersten ernstzunehmenden Viren für OSX..... ---- I just got the news, that through a link of my blog referring to the mediasite of @home a trojan virus has found it's way unto his PC. I don't understand this at all, but I have removed the link anyway. People, protect your computers in the net - we Macusers are a bit more solid, but word has it, that the first real viruses are out for MAC OSX.... 
Donnerstag, Juni 23, 2005
  @home Homepage Hm, vielleicht ein wenig spät und ich verlinke die Seite ja auch häufig, aber warum nicht mal unsere @home Seite vorstellen? Benjamin Lipp (wird bald 16 oder ist schon, warum kann ich mir das nicht behalten?) erstellt sie, im Hintergrund wird, gerüchtehalber gesagt, an einem neuen Design von Benedict Enderle gearbeitet (wann lässt Du sie aus dem Käfig, die neue Seite, Bene?). Aber mehr als das Design ist das Leben das zentrale - sie bewegt sich und hat sich in den letzten Wochen zu einem kleinen Abbild unserer @home Gemeinschaft gemausert. Berichte, Bilder, Wohnungsprojekt, Spendenadressen, Listen, weißt der Geier, alles was @home zu @home macht. Das neuste ist der virtuelle Klick auf die Wohnung mit supervielen Bildern ausgehend von dem Grundriß (hier) und der Medien Downloadbereich, in dem ich nach und nach viele meiner Vorbereitungen stellen werde - Seminar, Predigten, Texte usw. Danke Benni! Ohne Dich wären wir virtuell, aber auch real ärmer! @home Homepage --- A little late and there are already several links refering to it - there is a @home Homepage. Made by Benjamin Lipp (will be 16 or is, I always forget the important parts...) in the second row, Benedict is already working on a flashier design - when will you unleash the tiger, Bene? But it's not the design, it's life of our little community that is central, it is moving towards an mirror of us in a small way. Reports, Pictures, New Rooms, Adresses, ToDo Lists, whatever. The newest feature is a virtual walkthrough of our new rooms (here). Thanks Benni - without your we would virtualy be poorer and of course really, too...(sorry, but the page is in german, no translation) 
  Kritik - Critics Ehrlich: Ich versuche einigermaßen Up-to-date zu bleiben, was die Blogszene um die Emergent Bewegung in der Welt angeht. Nicht das, das möglich wäre, aber Andrew Jones ist ein guter Startpunkt und von da aus, gibt es ca. 20 Blogs, die ich regelmäßig lese (danke an die großartige Software: Newsfire). Über diese Form der Kommunikation habe ich letztes Jahr überhaupt mal eine Ahnung bekommen, was alles geht, habe viele Bücher kennen gelernt. Und auch, erwartungsgemäß viel Kritik an diesen ehrlichen Versuchen, Kirche neu, nach Gottes Prinzipien, zu erfinden. Ich bin ehrlich erstaunt darüber, wie demütig die Emerging church Papas (Andrew Jones, Brian McLaren, Doug Pagitt usw.) mit diesen teilweise recht heftigen Angriffen umgehen. (Die Antwort) In Europa sieht die Lage, soweit ich sehen kann noch anders aus. Ich denke, die Gedanken von manchen, die einen Unterschied zwischen den USA und Europa sehen, was die kulturelle Entwicklung angeht, treffen ins Schwarze. Wir sind anders, wir denken anders, wir leben anders. Eines ist trotzdem sicher: Wenn im Herbst die Bücher von Kimbell (Emerging Church - die postmoderne Kirche) und Brewin ("The complex christ") auf Deutsch erscheinen wird es schon eine Diskussion geben. Die Szene in Deutschland ist im Moment noch klein, aber das wird sich ändern. Ich wünsche mir, dass viele Leute verstehen lernen, dass unsere Kultur sich geändert hat und ich wünsche mir auch und vor allem für die Kritiker von solchen Änderungen, dass sie sehen und lernen. Manchmal wenn ich schreibe, kann ich mir die Kritikpunkte richtig vorstellen, komme ich doch aus einer theologischen Welt, die viel, viel kritisiert. Ich möchte von der Art und Weise lernen, wie Kritik von den Papas der EC aufgenommen wird. Aber ich möchte nicht das aufgeben, was ich gelernt habe und als richtig weiß. ---- Honestly: I try to be up-to-date with the blogsphere of the emerging church, not that it is remotely possible, but Andrew Jones is a good starting point - from there on there are 20 Blogs which I read regulary (thanks to newsfire).Through this type of communication I got to know thoughts from all around the globe and got to know many books. And, as was expected, critics of these honest experiements to make church relevant to the people once more, to reinvent it in gods principles. I'm really astonished at how meek the leaders the daddys of the emerging church movement (Andrew Jones, Brian McLaren, Doug Pagitt usw.) are reacting to these partly heavy blows of their critics. In Europe there is a different kind of culture, the different thoughts uttered by european bloggers (Mike Bischoff, Mark Reichmann) are true. We are different in many ways. One thing is shure: As soon as the books by Kimbell ("Emerging Church, The") and Brewin ("the complex christ") are translated we are in for a discussion. The EC in germany is small for shure, but that will change. I want it to change, because our culture changed a lot. There will be critics and I want to learn from the daddys above hoe to handle it - but I don't want to give up the good things I learned and know to be right. 
  @home ist schwanger - @home is pregnant Pict1010 Wie ist das mit einer Horde Jugendlicher? Als wir uns die Wohnung angeschaut haben vorletzte Woche war die Euphorie groß, aber auch die Gefahr: Wir haben einen Platz! Für uns... Wie begegnet man dem? Wir haben gestern einen Abend über Schwangerschaft gemacht - gleitet hat mich dabei Kester Brewin's Buch "The complex christ". Langsam, warten, schwanger sein mit einer Idee, mit Gedanken und Fragen, offenen Fragen. Was will Gott mit diesem Platz? Was wir wollen ist kontrovers(vom Cafe bis zum Gottesdienstplatz), aber völlig unwichtig. Die offene Frage ist, wie Gott Gestalt gewinnen kann. Das Bild von Schwangerschaft und Geburt passt einfach gut. Wir sind schwanger mit einer Idee, einem Wunsch, einer Hoffnung - Gott soll für uns und andere relevant werden, erfahrbar, erlebbar, verstehbar. Welche konkreten Formen das annehmen wird, wissen wir noch nicht. Darum war es wichtig die Frage als Abschluss zu haben: Um was geht es Gott in dieser Geschichte, wie werden wir uns verändern, wie viel Möglichkeiten hat Gott uns zu verändern? Schwangerschaft ist eine langwierige Sache und Geburten manchmal auch. Unsere Leitungsgremien im CVJM fordern Ultraschallbilder und sorgen sich um das Kinderbett und die Erziehung. Aber wie kann man jetzt schon sagen was sein wird, wenn nur weiß: Es wird ein neues Leben geboren? Das ist das erste Kind von @home und es wird seinen eigenen Charakter haben. Es gab mal einen König, der anders aussah und in einer Krippe und einem Stall sein Kinderbettchen gefunden hat. Ich bin gespannt, was am Ende dieser Schwangerschaft stehen wird. Hier gibt es die Präsentation von gestern Abend als kleiner Quicktime Film. --- You know how it is with a bunch of youthfolk....when we were visiting the flat a fortnight ago, all was wow this is it, but there already is danger: We have a place for us.... How to deal with it? We had an evening yesterday about pregnancy - the thoughts came from Brewins Book "The complex christ" be patient, wait, endure pregnancy and be pregnant with a vision, with thoughts and questions, unanswered ones at that. What is it, that god wants with this place? Our Ideas are oppositional (from church to Cafe), but not really important. The relevant question is: How god can incarnate there. The allegory of pregnancy fits, we are pregnant with hope and dreams - god - relevant for us and our culture. How this will be, we don't know yet, therefore a question marked the end of our meeting yesterday: What does god really want, how can god change us and will we give him the opportunity to do so? Pregnancy is a thing of time, our Leaders at YMCA Karlsruhe want to have Supersonic Pictures taken, to glimpse what will be and to ensure that the education is right and the crib ready, but how to tell what will be if all you know is: A new life will be born? It's the first child of athome and it will have it's own character. There once was a king who didn't look like it, in a manger in a stable. I'm curious what the end of this pregnancy will be. There is a Presentation available here
Sonntag, Juni 19, 2005
  Nächste Woche - next week Nächste Woche werde ich viele organisatorische Sachen erledigen und Abende zuhause verbringen. Wir bereiten eine Tagung im Herbst 2006 in Karlsruhe vor, die für die CVJMs aus ganz Deutschland sein wird. Ich hoffe vieles von dem, was ich und wir gelernt haben kann dort einen Platz finden, wo es vervielfältigt wird. Es wäre schade, wenn nicht. 
  Predigt gestern - a preaching at a youth event yesterday Ich war gestern von Adonia eingeladen auf Ihrer Party zu predigen. Komischer Rahmen? Ne für diese Jungs nicht. Musik, Tanz, Lobpreis und essen und mehr fliesst da irgendwie ineinander. Jede Menge Schweizer waren da und eine Band Namens Jay Confidence, die gute Musik machen. Irgendwie hat mich dieser Tag an meine Musikerzeit erinnert - im Moment spiele ich mehr oder weniger Instrumente, weil es irgendjemand machen muss. Das war mal anders, ich habe gespielt, weil ich wollte, ich habe sogar mal geübt ;-). Naja, gestern war Zeit zum Predigen und das habe ich dann auch gemacht. Ich habe meine Predigt zu grossen Teilen umgeworfen und neu überdacht, im Lobpreis vorher sind mir auch noch ein paar Dinge klar geworden, also stand ich vor den ca. 300 Teens mit wenig in der Hand. Ein Spiegel, ein Tütchen Vergissmeinnicht-Samen, eine Maglite. Ich hatte drei Kernaussagen:
  1. Gottes Wahrheit macht Dich frei von allem Scheiss
  2. Mit Gott unterwegs sein ist ein Wachstumsprozess
  3. Wenn Du nicht Licht für die Welt bist, läuft was falsch
Zu allen drei Punkten gab es dann auch Stationen, wobei die dann am Nachmittag halt noch geändert werden mussten. Die Wachstumsstation hatte Erde, Pflanzen, ein Gewächshaus und halt die Samen in so kleinen Tütchen mit einem Pappzettel zum daneben stecken. Wachstum dauert. Die zweite Station drehte sich um unser Licht. Sie bestand in einem Pappkarton, den ich mit Bibelversen innen ausgekleidet habe und einen Schlitz vorne reingeschnitten. Es hat nachher etwas an einen alten Fotoapparat erinnert, weil vor dem Schlitz ein schwarzes Tuch hing. Dann konnte man ein Knicklicht anmachen und es oben in die Kiste halten und lesen, was darin steht. Das eigene kleine Licht erhellt die dunkle Umgebung. Die dritte Station hat Wahrheit und Lüge aufgedeckt und das iBook und einen Spiegel gehabt. (Meine erste Keynote Präsentation, habe ich dort zusammengekloppt und war wirklich einfach und sah gut aus....) Leider ist mein ursprünglicher Plan, quasi von Station zu Station zu gehen und dabei zu predigen nicht gelungen - es gab keine Funkmikros! Aber auch von vorne war es ok. Gott hat viele Jugendliche gestern erreicht und herausgefordert. Die Lobpreiszeit vorher allein hatte schon viel Vollmacht. Es war ein wirklich heisser Raum (ca. 33 Grad) und trotzdem waren die Leute dabei. Es ist erstaunlich wie viel Spass mir Predigen macht, ich wundere mich selbst darüber. Alles in allem glaube ich, dass Gott gestern gross rauskam und das war das Ziel. Ich bin dankbar. ---- Yesterday I was invited to preach at a Adonia Party. Strange Setting? No way these people know how to blend party, dancing, praising and eating into one another. Couple of Swiss guys were there and a band named "Jay Confidence". I somehow felt transfered into the time when I used to play guitar and bass for fun and the joy of it - today it's more the neccesity. Anyway it was time to preach and preaching I did. I had to rethink and rewrite to sermon, because of the mood of the people and god convinced me to change. So I stood in front of these 300 Teenagers with little to tell. A Mirror, some Flower-Seeds and my trusted Maglite. The sermon went something likt this: Gods Truth sets you free of all wrongs you did Being with god is growth, not static If you are not a light in this world, something is wrong There were to each of this statments meditative settings in the room, one which flower seeds and earth, one with a box, in which a little light could reveal the interior and a Mirror with my trusted iBook and my first Keynote Presentation. It has been a blessed evening, God was central in many ways and he was allowed to do his will, I think. I'm still astonished how I enjoy preaching I hope and think God had the first place in this day yesterday and that was our goal. I'm grateful. 
Samstag, Juni 18, 2005
  iWork Indexiworkbox20050111 Gestern habe ich iWork (Pages und Keynote 2) bekommen und mal abgesehen davon, dass zwei wirklich spektakuläre Übergangseffekte (Blinken und Brennen) auf meinem iBook G4 (800Mhz) nicht funktionieren, weil es zu langsam dafür ist, bin ich echt begeistert. Pages stellt hervorragend aussehende Dokumente her und Keynote 2 ist einfach fett. Es könnte für mich PowerPoint vollständig ablösen - aufregend finde ich den Flash Export, der auch funktioniert. Das Leben ist einfach geworden und ich freue mich! --- Yesterday it's been in the mail: iWork (Pages and Keynote 2) and if you minus that to spectacular slide transition effects from Keynote 2 don't work with me, due to my slow CPU (iBook G4 800Mhz) I'm really impressed. Pages delivers fine looking documents within minutes and keynote 2 strikes the heart of my digital storytelling. It could replace PowerPoint - I find the ability to export my Presentations to Flash really exiting and it works, too! Am glad - life got easier. 
  So und langsam - nice and slow Heute bin ich mal wieder recht früh wach geworden und bereite den Tag und Abend vor: Adonia hat mich eingeladen auf ihren Fest, das heute in der Gemeinde Treffpunkt Leben stattfindet zu predigen. Ich werde mal ausprobieren, ob ich quasi eine "Wander-Predigt" halten kann - unterwegs zu sein von Station zu Station. Bis dahin gibt es noch ein paar Dinge nachzudenken, zu beten, zu schreiben, aufzubauen und zu drucken. Aber ich mache es langsam und stetig. Einen schönen Morgen darf man nicht verhetzen. --- Today I woke up quite early und am preparing the day and the evening. I was kindly invited by Adonia (they are doing missional musicals for youth in germany) to preach at their festival which takes place in a church in Karlsruhe (Treffpunkt Leben Pentacostal Church). I will be experimentaling doing a sermon on the move through the stations build up. But until then I have to think, pray, write, set and print. But I'll do it nice and slow. Such a fine morning you just do not want to rush about. 
Donnerstag, Juni 16, 2005
  Gottes geheimen Geschenke - Gods secret gifts 19701599 C59A5Cc296 Da war ich in unserer Wohnung in der Nowackanlage und wir haben überlegt, was wir machen können und auch was für einen Fußboden wir im Eingangsbereich legen würden. Keine Knete, Teppich ist schwierig, weil superviele Leute darüber laufen und der was aushalten muss. Also: Schauen wir doch mal, haben wir gesagt. Und zum Vorschein kam ein hypergeiler Steinboden, der robust ist, im ganzen Flurbereich liegt und einfach nur gut aussieht.... 19701600 82E5Ecc9D7 Gottes geheime Geschenke und eine Sorge weniger....Danke, Herr! ----- I have been in our new flat, our living room and we discussed what to do and what we should do with the floor. Especially in the entrance and walkway. No money, carpet will soon wear out it has to be sturdy and longliving. Let's see, wie thought and forth came a beautiful stone floor, which lies in the whole entrance area and it looks great. Gods secret gifts and a worry less. Thanx god. 
  Wenn Träume fliegen lernen - Finding Neverland

"Wenn Träume fliegen lernen" von Marc Forster

Ich habe am Dienstag diesen wunderbaren Film angeschaut, mal so zwischendurch und kann ihn nur empfehlen. Mike hat ihn als Dauerbrenner auf seinem Blog. Er erzählt die Geschichte von James M. Barrie - vielleicht kennt ihr den Namen nicht, aber Peter Pan sagt Euch bestimmt was. Barrie ist der Vater von Pan oder, wenn man dem Film glauben will, ist er Pan: Der Junge, der nie erwachsen wird. Der Film geht um Fantasie und Glauben, um anderen Welten und wie man dort hin gelangt. Jonny Depp spielt Barrie mit einer kindlichen und krass lustigen Ausstrahlung und trotzdem wirft er auch einige Fragen auf wie: Darf ich mir alles vorstellen und damit die Realität verdrängen? Schaut ihn Euch an, er ist auf DVD draussen. ----- I have enjoyed "Finding Neverland" very much, it's a movie which tells the story of James M. Berrie, the father of Peter Pan or, if you wnat to believe the movie, he is Pan himself: The bay that never grows up. The film is all about imagination and faith, other worlds and how to get there. Jonny Depp plays Barrie and does so masterfully - like a child, funny with great depth but the movie leaves us a few questions also, like a good one should: Can I imagine away realtity? Go see it, it's on dvd.  
  ToGo am 03.Juli -- ToGo on July 03 Band beim ToGo Am 03. Juli werden wir mit dem CVJM Landesverband und der Jugendallianz Karlsruhe einen Together Gottesdienst in der Stadtkirche in Karlsruhe veranstalten. Das wird ein grosses Ding, lange schon gab es keine Veranstaltung für Jugendliche in der Stadtkirche. Es ist mit Sicherheit ein traditioneller Gottesdienst, aber es wird die Möglichkeit geben Jesus kennen zu lernen und das ist immer eine fette Sache. ---- On July 03 we will have a youth service called "Together" and we will do it together with the YMCA Baden und the youth alliance Karlsruhe here in the big church in Karlsruhe, right in the middle of town. It will be a big thing, for an awful lot of time there hasn't been a youth project in the city church. It will be a more traditional service for shure, but there will be an opportunity to get to now christ and that is always a great thing. 
  Hamster Name Nur weil ein paar Leute gefragt haben: Der Hamster Name war echt schwer zu finden. Unser erster Gedanke (und der Original Name) war wohl Martin Luther. Aber ehrlich: Wenn Martin Luther so viel Angst gehabt hätte, wie unser Hamster hätte es nie eine Reformation gegeben! Wir haben uns für Josua entschieden, weil Gott dem immer wieder sagen muss, er soll keine Angst haben. ---- Just because some people asked: A Name for our hamster was difficult to find. Our fist thought and the original Name was Martin Luther, but honestly: If Martin Luther had been half as afraid there would never have been a reformation. We decided for Joshua, because god always had to tell him not to be afraid. 
Montag, Juni 13, 2005
  Neuer Wohnungsgefährte

Hamster neugierig
Originally uploaded by CSLewis.
Da ist er, unser neuer Wohnungsgefährte. Noch etwas ängstlich, aber das legt sich bald. Wir freuen uns über den kleinen Kerl und er ist auch gestern schon eifrig bestaunt worden (5 Erwachsene knien vor einem Hamsterauslauf).
 
  Morgenstimmung Heute, wie ganz oft, bin ich vom Gesang der Vögel geweckt worden. Der Himmel ist leicht bewölkt, es ziehen ruhig weiße Wattewölkchen dahin. Es ist vielleicht schon kitschig, aber ich stelle fest, dass diese Morgenstunden Frieden mit sich bringen. Wunderschönen Frieden. Ganz oft muss man sich nur bewußt machen, wie schön die Welt ist, wie wunderbar alles gemacht ist. Die ganze Natur lobt seit ca. 4:45 Uhr ihren Schöpfer und nimmt mich mit dabei. Danke Gott für das was Du getan hast tust und für das, was Du bist. ---- Today and on many other days, I woke up through the birds jubilee. Ths sky is blue, little whisps of clouds march lazily thrugh it. It may be sentimental, but I realize that the dawn hours bring with them peace. Beautiful peace. One simply has to remember, realize how beautiful our world is, how skillfully created. Nature praises it's creator since 4:45 and takes me with it. Thank you, god for all you have done, all you do and all you are. 
Sonntag, Juni 12, 2005
  Entspannung im Kubik Cafe - Chillin at the kubik cafe Ich sitze gerade im Kubik Cafe und entspanne etwas nach den Events der letzten Tage. Hier ist gerade Flohmarkt und es laufen die ganze Zeit irgendwelche Leute mit Klamotten in der Hand herum. Mir gegenüber sitzt Christian, ein Freund und wir surfen ein wenig drahtlos. Macht einfach Spaß. Der Kaffee ist supergut, das Frühstück ist günstig und der Hammer - liebe Grüße an Andi und die Küchencrew! Plätze der Entspannung, wo man weder Gastgeber noch wirklich Gast ist. Dritter Platz. Hm. Dieser Platz wird auch in der Nowackanlage für viele wichtig werden. Ich beobachte viele der Mitarbeiter in meiner Umgebung und die brauchen definitiv einen Platz zum einfach da sein. Da bin ich also in bester Gesellschaft. --- I'm sittin at Kubik Cafe relax a bit, after all the events of the last days. Here's a fleamarket and people carry clothes around, laughing and joking. On the other side of the table is christian, a friend ans we're surfin the net WiFi. It's plain fun. THe coffee is delicious, brunch cheap an with a the love of a dedicated kitchen Crew - (hearty thanks, by the way!) Places of recreation where you are neither host nor guest, but something in between. Third place, hm. This place will be important in our new living room in Nowackanlage. Ich see and feel many people needing just a place to be, I'm in good company then. 
  Zuviel - too much Warum ist es eigentlich immer so, dass wenn viel geht, dass dann immer zu viel geht? Ich war gestern nach dem Seminar noch auf einer Geburtstagsparty und im Erzählen was so alles geht ist mir aufgefallen, dass es schon wieder zu viel ist. Ich liebe mein Leben, meine Berufung, meinen Job, aber ich werde zu oft müde darin. Heute werde ich wieder zwei Termine haben, ich stehe immer wieder vor der großen Frage was ich absagen kann und muss. Zeitmanagment ist eine coole Sache, aber wenn so viel geht? Betet mit mir um Weisheit das Wichtige vom weniger wichtigen zu trennen und letzteres zu lassen. 7 Tage die Woche on tour ist zu viel. --- I'm asking myself: Why is it, when something happens, that it's always too much happening? Having been at a birthdayparty yesterday evening, after the teaching when it occured to me, that it really is too much. I love my life, my calling and my job, but more than not I grow tired. Tody there will be two appointments, it's always the same question: What not to do. Organiser and timetables are great, but when god is moving and things are just happening? Pray with and for me for the wisdom to divide the most important stuff from the lesser important stuff. 7 Days a week on tour is too much. 
  Seminar "Lobpreis mit Kindern und Teens" - Teaching "Worshipping with children and teenagern" Foto 01 Gestern war Markus Heusser, Leiter von Adonia Deutschland, zu Gast im Waldheim. Adonia veranstaltet Musicalcamps mit Kindern und Teens in ganz Deutschland, die Bewegung kommt ursprünglich aus der Schweiz und es scheint ganz gut abzugehen. Er hat von neuen Wegen und neuen Formen gesprochen mit Kindern und Teens Lobpreis zu gestalten. Markus hat uns singen lassen, wir sind über den Platz gejoggt, um unser Herz zu spüren, wie es schlägt, wir haben mit einem einfachen Würfel gebetet, in dem wir zu jeder Zahl ein Anliegen aufgeschrieben haben - es war einfach nur gut, ich und wir sind dankbar, dass wir solche Referenten bekommen können. Mancher CVJM Mitarbeiter war dabei, gerade vom KiGo, obwohl die Resonanz nicht so groß war wie erhofft. Eine Buchempfehlung mag ich Euch noch mitgeben: "Es geht um Jesus (Arbeitsbuch)" von Hans Bischof, Beate Maier, Manuela Bischof ist ein Buch, das zum kreativen Beten und Singen mit Kindern einiges zu sagen hat. Danke Markus! --- Yesterday Markus Heusser, leader of Adonia Childrensmusicals Germany, taught on how to lead children and teenager into worship. It was encouraging and challenging and simply great, we ran all over our "Waldheim" (Our House in the woods of Karlsruhe), just to hear our heart pound and than we thanked god for giving us such a wonderful body, we prayed together using a simple dice aloting each number a specific topic and rolled it. It was a fantastic time and we are glad having had such a wonderful teacher. The attendance could have been more. There is a german book recommended above for which there is no english translation available you may find a similar topic covered here
Samstag, Juni 11, 2005
  Text von Adrian Plass zum Nachdenken Detail Adrian Plass Das Thema Genügsamkeit und Geben beschäftigt uns seit einiger Zeit, bei Kubik gab es dazu in den letzten Wochen immer wieder Herausforderungen und Stoff zum Nachdenken. Heute morgen haben wir einen Text (aus dem Buch: "Stürmische Zeiten"), von Adrian Plass (Copyright liegt bei Plass) gelesen, den ich Euch mitgeben wollte: Bibelstelle: Matthäus 6, 19-21 (klick auf den Link sollte den Text öffnen)
Drei Leute kamen vor dem Tor des Himmels an. Einer von ihnen, ein sehr gut gekleideter Mann, trug einen großen Sack bei sich. "In diesem Sack", erklärte er, "ist der Reichtum meines ganzen Lebens." Er klopfte liebevoll darauf. "Wenn dieses Sümmchen und ein bißchen geschickte Feilscherei mich nicht durch dieses Tor bringen, dann weiß ich nicht, was sonst. Und um der religiösen Seite auch gerecht zu werden, habe ich auch mein Herz mit hineingelegt, so dass sie alles zusammen haben können, wenn sie wollen. So!" Die zweite Person war eine fromm aussehende Frau in schlichten, abgetragenen Kleidern. Sie trug einen viel kleineren Sack. "Ich habe keine Reichtümer gesammelt", sagte sie mit schwacher abgekämpfter Stimme. "Unser Herr hat gesagt, dass wir Schätze im Himmel sammeln sollen, und deshalb habe ich mein Leben im Dienst für andere verbracht." "Was haben sie in ihrem Sack?" fragte der reiche Mann. "Meine Buchhaltung", erwiderte sie mit bescheidenem Stolz. "Notizbücher, Listen und Kontenbücher, in denen jede gute Tat und jede liebevolle Handlung aufgezeichnet ist, die ich je vollbracht habe. Die werde ich zusammen mit meinem Herzen vorlegen, das ich wie Sie mit hineingelegt habe, für den Fall, dass es nötig sein sollte." Die dritte Person, ein erschöpft aussehender Bursche, der nur einen Lendenschurz trug und mit leeren Händen kam, ergriff nervös das Wort. "Ich habe nichts mitgebracht", sagte er stockend. "In meinem Leben habe ich weder Reichtümer angesammelt noch mich selbstlos für andere hingegeben wie Sie, Madam. Aber das Schlimmste ist, dass ich auch mein Herz weggegeben habe - ich fürchte, ich werde nicht in den Himmel kommen." Der reiche Mann und die fromme Frau gingen zusammen voraus zum Tor, kehrten jedoch bald zurück, die Gesichter vor Enttäuschung verfinstert. "Man darf überhaupt kein Gepäck mit durch das Tor nehmen", sagte der reiche Mann traurig. "Und vor dem Tor dürfen wir unsere Säcke auch nicht zurücklassen", schluchzte die Frau. "Wir müssen sie für immer behalten!" Der Mann im Lendenschurz sah den beiden nach, wie sie langsam davongingen, dann machte er sich selbst auf zum Himmelstor. Sicher, Gepäck hatte er keins, aber sein Herz war verloren. Welche Hoffnung gab es schon für ihn? Der Engel, der ihm das Tor öffnete, winkte ihn mit einer tiefen Verbeugung herein und drückte ihm dann etwas in die Hand, das leuchtete und glitzerte wie der vollkommenste Diamant. "Das ist deines, glaube ich", sagte er.
Die Geschichte hat mich sehr bewegt und erinnert, dass ich nichts mitnehmen kann. Dann habe ich über den Zustand meines Herzens nachgedacht und über all die Fehler, die ich gemacht habe. Und dann war ich plötzlich froh, dass mein Herz bei Gott ist und er gnädig. --- Today we read a text by Adrian Plass, which I have quoted in german above. it's from his book "when you walk" He is a very good and deep author. We enjoy reading his funny challenges a lot. Weeping and laughing go hand in hand while reading most of his books. Ths skinny of the reading above would be: Neither Good works, nor money, but only a heart given in your lifetime will open the gates of heaven. Simple message, heard often, but since we are walking it moved us today and questioned our motives and the way we spend our money. 
Freitag, Juni 10, 2005
  Apple in Zukunft mit Intel Prozessoren - Apple switches to Intel CPU Ist jetzt schon ein paar Tage her, aber die Meldung ist trotzdem interessant. CEO Steve Jobs hat bekannt gegeben, dass Apple 2007 seine Rechner nur noch mit Intel Prozessoren ausliefern wird. Für mich klingt das nach einer Alternativ Lösung, da es IBM nach Jahren immer noch nicht geschafft hat den G5 Notebook tauglich zu machen und ein G6 nicht in Sicht war. Apple muss da nachlegen, die Leistungen des PC sind einfach zu hoch geworden. Der Stratege Jobs hat diesen Schachzug vorausgesehen und seit Einführung von MAC OSX die Parallel-Entwicklung für PowerPC und X86 Architektur durchgeführt - so konnte er auf seiner Keynote einen PowerPC mit einem 4,75 Ghz Intel Pentium 4 halten. Clever, der Junge. Bin gespannt was aus der Sache wird.... ---- Not really news anymore, but still interesting: Apple CEO Steve Jobs anounced the switch to Intel CPU - in 2007 Apple will ship it's computers with Intel CPU only. It's sounds to me like an alternative strategy, because IBM failed to bring the G5 to iBook/Poerbook and there hasn't even been a rumor as to a G6. If Apple wants to compete, they had to act, because of the development in efficiancy in PCs. Steve proofed himself once more as a wise Leader who anticipated this situation and developed since the release of MAC OSX a parallel Version for X86 Architecture - at his Keynote he worked with a PowerPC that ran a Pentium 4 4,75 GHZ. He's a smart one - I'm curious where this will end..... 
Donnerstag, Juni 09, 2005
  Neue Karlsruher Blogs.... ...klamm und heimlich kommen sie daher: Simon Leimbeck, Alias "Drummy79" und Ulrich Siegrist "ulisblogg" - macht weiter so, Jungs! Beide sind angestellt bei der Karlsruher Gemeinde "Treffpunkt Leben". Also - lokale Helden bloggen, schaut mal rein. 
  Erste Geschenke - First Gifts 18339928 7510D09C9C 18340292 841D600F77 Das es so schnell gehen würde, hätte selbst ich nicht gedacht. Da war ich gestern in unserem Bibel-Cafe (das sind wunderbare Senioren, die viel beten und hervorragenden Kuche backen und essen!) und habe ihnen die Johannesbriefe zusammen gefasst. Dabei ein wenig von unserer Wohnung für Jugendliche erzählt. Bumm, heute stehen drei Rollen Teppich vor der Tür, brandneu, die Farbe irgendein Rotton und wir haben quasi Teppich für zwei Räume. Die brauchen wir. Ich bin dankbar. Und baff. ---- Sometimes things happen faster than one is able to follow: Yesterday I Have been to our Bible-Cafe, which is a gathering of wonderful senior citizens, people that pray hard and faciliate and eat wonderful cake) where I gave an exzerpt of the johannine letters. I told them about our new rooms, our living room concept. Must have dropped that we are short on money and today there were 3 big rolls of carpet which we desperatly need. I'm grateful. And astonished. 
  Altmodisches Blog - Oldschool Blog Mirja hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass wir ja noch ein richtiges, altmodisches Blog zuhause haben von einem Typen namens Samuel Pepys. Sein "Tagebuch" ist ein Klassiker unter den Tagebüchern und beschreibt die Zeit zwischen 1660-1669 schreibt. Ist echt witzig, was da so alles zum Vorschein kommt: Die Hassliebe zu seiner Frau, Kommentare zu Predigten, Theaterstücken und dem aktuellen politischen Zeitgeschehen. Berichte über seinen jeweiligen Gesundheitszustand (und Beschaffenheit seines Stuhlgangs!!!!) runden das ganze ab. Lustig. Interessant. Was für zwischendurch. --- Mirja, my wife, brought a little book to my attention, which represents a real oldschool blog. Written by Samuel Pepys his "The Diary of Samuel Pepys (Modern Library)". It's a real classic and descibes the timeperiod of 1660 to 1669. There's good fun in it: The strange hate-love relationship to his own wife, Comments to sermons, Theaterplays and, of course, politics do make it a treasure for everybody interested in history. He also describes his health od the lack thereof in detail (even the consistancy of his droppings) - nice fun, interesting, Something for the in-betweens. 
Mittwoch, Juni 08, 2005
  Gestern @home Ach ja: Die Jugendlichen bei @home haben uns ein kleines Geschenk gemacht - nur so um ein wenig Druck auszuüben - zu meinem 30igsten haben Mirja und ich einen Babystrampler, Schnuller und ein Kuscheltier geschenkt bekommen. Botschaft: Vermehrt Euch! Schon ein wenig fies, aber auf der anderen Seite haben wir bestimmt dann 20-30 Babysitter.... ---- By the way: My friends made me, us a present for my birthday, putting the accelerator down on a peculiar little project we have already in mind: Babyclothing, a Teddybear (actually it's a hippo) and other stuff. Message understood: Let the Kids come. A little cheeky, but on the other hand if they ask for it, we will have like 20-30 Nannys.... 
  Buch der Woche - Book of the week

"Transforming mission" von David J. Bosch

Das Buch in dem vieles vorgedacht ist, was ich inzwischen in vielen anderen Büchern (z.B. "shaping of things to come" von Michael Frost, Alan Hirsch) wiedergefunden habe. Was ist Mission - wie hat Mission in der Zeit Jesu und den Aposteln funktioniert und wie soll sie zukünftig aussehen? Bosch, der kurz nach dem Erscheinen des Buches in einem Autounfall ums Lebe kam (1992) teilt das Buch in drei Teile:
  1. Modelle für Mission nach dem Neuen Testament (Besonderer Fokus auf dem NT als missionarischem Dokument, Matthäus, Lukas/Apostelgeschichte und Paulus)
  2. Historische Paradigmen der Mission (Antike, Mittelalter, Reformationszeit/während und nach der Aufklärung)
  3. Schritte zu einer relevante Missiologie: The emergence of a postmodern paradigm
Bosch hat schon früh vorausgesehen, dass die Zeiten sich ändern und Mission sich eben auch ändern muss. Brillant! Wenn Ihr auf der Suche nach den Anfängen von Emerging Church seid, dann ist es das Buch für Euch. Man kann von diesem geballten Wissen nur profitieren und einen breiteren Horizont für die Entwicklung von neuen Formen von Mission gewinnen. ---- In this book many thoughts of the emerging church until now have been discussed. I have found many thoughts of Bosch elaborated in books like "shaping of things to come" by Michael Frost, Alan Hirsch. What does mission mean, how did mission work in the times of Jesus and the apostles and what will be the face of mission in the time to come, these are the issues. The book deals with them in three parts: New Testament Models of mission Historical Paradigms of Mission Toward a relevant missiology: The emergence of a postmodern paradigm Bosch was a prophet of a cultural shift and he worked toward a shift in missions. Brilliant - ahead of his time. If you are searching for the roots of emerging church, than this is a important book. I have gained a lot reading it and you will, too. Getting the big picture behind new modes of mission and the paradigm shift was a eyeopener for me. 
Dienstag, Juni 07, 2005
  Unser "Third Place" 17415492 3C9E7207B4 So langsam wird es offiziell, wir konnten letzten Freitag das erste Mal in die Wohnung im 2. OG der Nowackanlage 5 - die Wohnung, die unser erweitertes Wohnzimmer werden soll, ein Platz, um zuhause zu sein - @home eben. So viele Gedanken, so viele Meinungen. Wie wird der Boden aussehen, wie können wir die Renovierung schaffen, woher wird das Geld kommen, was wir brauchen? Wir gehen im Vertrauen auf Gott los - wo und wie wir ankommen bleibt spannend. Bilder gibt's hier. ---- Word is out: We were able to see for the first time, what will be our next step towards creating a community of faith. Here in Karlsruhe, in our central buliding are our rooms, which shall be our living room, a place to be @home. There are so many Thoughts, Ideas and opinions: How to remake the floor, how can we possibly do all the repairs, how will we pay for all of this? In god we trust - he will provide - where this may lead us is everybodys guess. Pictures 
Montag, Juni 06, 2005
  Die Rolle der Leiterschaft in der emerging church bei Mark Mark hat heute einen Post über die Rolle von Leiterschaft in der emerging church. Die Grundsache ist schon länger in meinem Kopf - es ist aber gut vom ihm darüber zu hören. Er schreibt, neben einem guten Zitat:
"Wie genau eine solche "Lenkung" durch Leiterschaft jedoch in der Gemeindepraxis aussieht lässt sich wohl nur im Nebel der Praxis ertasten. Sie wird sich in dem Mass ergeben wie wir uns bemühen dem Einzelnen Raum schaffen Prozesse zu initiieren und mit zu gestalten."
Eine Leiterschaft, die es schafft, die einzelnen zu ihrer vollen Entfaltung zu bringen. Eine Leiterschaft, die Macht loslassen kann. Eine Struktur, wo es keine Hierarchiepyramide gibt, auch keine versteckte klingt enorm gut. Eine dienende Leiterschaft. Ich bin auf die Ergebnisse aus dem Nebel der Praxis gespannt und werde für meinen Teil versuchen, auch in der Praxis diese neue Leiterschaft zu leben. Wie empfindest Du Leiter in Deiner Umgebung? Welche Erfahrungen hast Du mit Hierarchien? Welche Veränderungen würdest Du Dir wünschen? 
  BadischeLandesBibliothek (BLB) Blb Eine wichtige Information über mich: Ich sitze gern in Bibliotheken, wie der BLB, um zu lesen, zu träumen oder - wie jetzt gerade - um den unverschämt schnellen Internetzugang zu nutzen. Mirja hat mir zum Geburtstag eine Airport Karte geschenkt und ich geniesse es gemütlich in einer Ecke zu sitzen und im Internet unterwegs zu sein. Ich liebe den Geruch und das Gefühl von Tonnen von Büchern umgeben zu sein. Irgendwie tröstlich. ----- Another piece of information about me is the fact, that I like to spend time in local libaries, like the BLB here in Karlsruhe. I simply enjoy reading, dreaming between 2,5 Million Books and I really enjoy the fast broadband available here. My wife, Mirja, bought me an Airport Card for my iBook as a birthday present - WiFi is such a good invention. I love the smell of books, the awereness of beeing surrounded by millions of books is somehow comforting. 
  30. Geburtstag 17740503 E99D522Fc1 Und da war er und ist schon wieder vorbei. Danke an alle, die da waren, spontan wie es war. Es war ein wenig wie ein Familienfest, mit viel Kuchen, reden, Kindern und so vielen Menschen, die mir etwas bedeuten. Von uralten Freunden, zu Menschen, die ich noch nicht lange kenne und mittendrin. Es ist schön älter zu werden, aber es ist besser Freunde zu haben. Ach ja - Fotos gibts hier Wer wollte eigentlich das Rezept vom Erbeer-Cheesecake haben? Ich habe es zum mailen fertig, bräuchte nur die Adressen von Euch..... ----- Birthday and gone.....Thanks to all the folk that droped by, it's been a bit of a spontaneous thing. It felt like a family celebrating together, a lot of cake, Kids and so many people in our little kitchen - all of them are people which I love and learn from and share a journey, some for a long time, some I have just recently met. It's nice getting older, but its better having friends. Pictures
Samstag, Juni 04, 2005
  Kubik gestern - Genügsamkeit to be undemanding "Wie zahlreich sind doch die Dinge, deren ich nicht bedarf" (Sokrates) Ich habe den Abend nicht wirklich mitbekommen, aber Daniel hat ihn vorbereitet und ich habe viel positives Feeback mitbekommen. Frag Dich doch mal wieviel Pullis, T-Shirts, Hosen, Schuhe, Röcke, Kleider Du hast, Brillen, Sonnenbrillen und so vieles mehr und dann frag Dich ehrlich was Du brauchst, was Du wirklich brauchst. Mir hat diese Frage in einem Prozess geholfen. in dem ich immer noch stehe: Was brauche ich wirklich noch - wenig. Ich merke, ich bin zufrieden, meine Wünsche werden weniger. Das hilft. Man lebt vom Gefühl her mehr im Plus als in dem Minus, das einem die Werbung ständig vorgaukelt. Werbung ist geschickt und listig darin einem zu erzählen, was man noch alles braucht, nötig hat. Meistens lügt sie dabei. Genügsamkeit ist eine anstrebenswerte Sache. ---- "There are a million things which I don't need" (Free translation by me - Sokrates) Unfortunatly I havn't been able to be in Kubik yesterday evening. Daniel pepared it and the theme was "live a simple, undemanding life" - many people gave him good feedback. Ask yourself how many Shirts, T-Shirt, Skirts, dresses, shoes you own, Glasses, Sunglasses and then ask yourself what you really need. This quastion spoke to me in a process I'm in right now: What do I really need - less than before. I recognize I'm content, my whishes are getting less. This really helps. I'm living on the upper side of life, instead of feeling down, because I want so much I can't get. Advertisments and ads tell you the whole time not to content to still crave more and their are cunning in their efforts. But still mostly they lie. To be content and undemanding is a good goal in life. 
Freitag, Juni 03, 2005
  Tja - bald 30 Irgendwie sollte ich ja jetzt bald in Panik ausbrechen und komische Sachen sagen, wie: "man wird alt" oder "das geht auch nicht mehr so wie früher, jaja". Ich werde am Sonntag den 05. Juni 30 Jahre. Schlicht und einfach. Ich freue mich darauf. --- this is the time to panic and saying strange things like: "I'm getting old" or "when I was younger everything was better for sure, lord knows" I'll turn 30 years on Sunday June 5. Simple and easy. I'm looking forward to it. 
  Reisetagebücher - Journeyfiles Gorch Ich empfinde dieses Blog als Tagbuch meiner eigenen Reise auf Gott zu. Die dauert jetzt schon ein paar Tage an und ist fast jeden Tag eine große Herausforderung und zugleich ein fetter Trost. In dem Buch "The out of bounds church" (siehe den Post unten) schreibt Steve Taylor von "Spirituellem Tourismus" ein Bild, dass mir sehr gefällt. Er beschreibt "Spirituelle Touristen" in drei Wegen
  1. Recreational Tourist - Erholungsurlauber - sie suchen Erholung und nette Erlebnisse
  2. Experiental Tourists - Erfahrung suchende Touristen, sie haben Interesse an anderen Kulturen und suchen nach anderen, alternaitve Wegen, wie sie ihr Leben leben können.
  3. Existential Tourists - sie leben eigentlich nur noch dort, wo sie diesen Sinn gefunden haben. Selbst wenn sie nicht auswandern sparen sie Geld und Urlaub, um dort zu sein, wo sie den Sinn gefunden haben: in einem Kibbutz in Israel oder einem Weinberg in der Toskana. Sie leben im hier, um dort hin zu können.
Wenn man unsere Bekehrung und unser Leben als Christen als Reise beschreibt, als werdend, dann bekommt das Touristen Bild nochmal mehr Sinn. Touristen halten nur dort an, wo eine Attraktion ist, wo sie etwas sehen, lernen, erfahren können. Das stellt und natürlich vor eine Herausforderung, wenn wir "spirtuelle Touristen" bei uns haben wollen. Aber damit hört es noch nicht auf - wenn wir unser Leben als eine Reise sehen, dann ist Veränderung etwas, das wir begrüßen sollten. Lest Johannes 15, 8 Leben mit Jesus ist eine Reise und das sind meine Reisetagebücher - freut mich, dass ihr sie lest.
"The mission of the church is to act as a resource for spiritual tourists. The church must search for ways to move people from recreation to experimentation to existential relocation into the kingsom of god." (Die Mission der Kirche besteht darin als Platz für spirituelle Touristen zu fungieren. Die Kirche muss nach wegen suchen Menschen, die Erholung suchen, Menschen zu machen, die Erfahrungen suchen, die Interesse haben und diese dann an den eigentlichen Platz bringen: In das Königreich Gottes.)
---- This blog is like a diary, a journal, of my own spirtual journey towards god. This journey is going on for quite a while now and nearly every day it's packed with both challenges and Hope and comfort. In his book "the out of bounds church" by Steve Taylor Steve writes about spiritual tourism, a metaphor which i liked. He discerns three kinds of "spiritual tourists":
  1. Recreational Tourist - they seek recreation, fun, rest, nice ressorts
  2. Experiental Tourists - they are going for the experience, how do other cultures live, how do they cope with being, religion, art and stuff
  3. Existential Tourists - they nearly cease to be tourist anymore, feeling much at home, even when back at their desks, they want to go back, where they feel they really belong - e.g. at a kibbutz in israel or a vineyard in italy. They live here to be there.
If you understand our conversion and our conduct as christians as a journey, as becoming rather than being then the tourist metaphor makes even more sense. Tourist stop only at the attraktive spots, where they can see something, learn or experience. This provides us wiht quite a challenge, if we want to attract spititual tourists. But it doesn't stop there - if we view our lives as a journey we can remind ourself, that change is a welcome guest Read John 15, 8 life with jesus is a journey - these are my journeyfiles. Nice you droped by.
"The mission of the church is to act as a resource for spiritual tourists. The church must search for ways to move people from recreation to experimentation to existential relocation into the kingsom of god."
 
Donnerstag, Juni 02, 2005
  Bericht vom Lewis Vortrag und Links // Report Lewis Teaching and Links 6646119 2A5E59D52C M 17032419 573E701Df8 Es ist eine faszinierende Freundschaft zwischen den beiden großen Männern. In der Vorbereitung ist mir aufgefallen, dass sowohl Tolkien als auch Lewis wirklich Gottes Botschaft weitergeben wollten mit dem was sie geschrieben haben, auch und vor allem mit ihren Romanen. Der Herr der Ringe ist ein Buch, dass die christlichen Werte weitergibt, die "alten Werte", wie Tolkien es beschreibt. Lewis ist da eigentlich noch simpler - er packt die Botschaft in Bilder, leicht zu erkennen, zumindest in den Narnia Märchen. Alle Geschichten, die etwas wert sind, müssen Hinweise auf die größte Geschichte der Welt sein: Die Evangelien - das war ihre feste Überzeugung. Leider waren gestern wenige Studenten da, vielleicht 15 insgesamt. Ich habe wirklich Gefallen am Lehren, es hat sich sehr natürlich angefühlt, mehr wie ein Gespräch. Der Vortrag (ca. 60 Min) wurde aufgenommen und man kann ihn hier runterladen. (Dort erscheint auch bald das Skript ca. 16 Seiten, ausführlich geschrieben) ---- The friendship of C.S. Lewis and J.R.R. Tolkien is nothing short of astonishing - those two great men would have been lesser if not for one another. In the preparation I found out that Tolkien and Lewis both wanted to share Gods Message through their writing, formost and especially through their epics. The lord of the rings preaches christian values in a most beautiful way, Tolkien wanted those "old values" to be known. Lewis is essentialy simple in his approach, he uses Metaphores, Allegory - the Message is easy to see in his Narnia Chronicles. Both were of the opinion, that all Stories worth reading should be pointing to and refering to the "greatest story" of all: The gospel - that was their firm belief. Even though I felt very much at home teaching their have been only 15 Students, but I realized once again how I like teaching, it felt very natural for me. Their is an audio recording available (in german) which last about 60 Minutes, the skript (also german) will be available shortly. Here
Mittwoch, Juni 01, 2005
  Vortrag über die Freundschaft von Lewis und Tolkien Björn Vortrag Jetzt ist er rum - danke für alles mitfiebern und mit beten. Ich habe in einem großen (viel zu großen) Hörsaal in der Uni Karlsruhe einen 1 Stündigen Vortrag über die Freundschaft zwischen C.S. Lewis und J.R.R. Tolkien gehalten. Hatte bis zum Schluss zittrige Knie, aber es hat sogar meiner besten Freundin, liebsten Begleiterin gefallen: Meiner Frau. Es fiel mir leicht - das Skript und ein Link zu einer Aufnahme (die Jungs von lebstoff habe es aufgezeichnet) kommt noch. Ich habe sehr viel gelernt und weiß jetzt z.B. das Tolkien ohne Lewis höchstwahrscheinlich ebensowenig geschrieben hätte wie Lewis nicht seine Science Fiction Trilogie. Fortsetzung folgt.... --- Me as don? Well I taught today at the University here in Karlsruhe about the special friendship between C.S. Lewis und J.R.R. Tolkien. Haven't taught adults before I was nervous, but my best companion and best friend complimented me: My wife. It went easy and smooth and I am gratefu for all the prayers offered on my behalf. A Skript (in German) an a Link to an Audio Version will be linked from this page soon. I learned much about Lewis und Tolkien in preparing this - Tolkien wouldn't have started on the Lord of the rings without Lewis and vice versa with Lewis "Space Trilogy". More to come.... 

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Name: Björn Wagner
Standort: Karlsruhe, Germany

Ich bin verheiratet, 30 Jahre alt, Jugendreferent beim CVJM Karlsruhe. Und ich tue meistens mehr als gut für mich ist, weil es mir am meisten um Gott geht. Komisch, gell?

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