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Zu selten komme ich dazu, aber heute habe ich mir mal ein wenig Zeit genommen und Bilder mit der neuen Kamera gemacht. Drei davon sind recht gut geworden. Man muss sich erst an die vielen Möglichkeiten gewöhnen. Mein Favorit ist das Windrad - aufgenommen mit einer Verschlusszeit von 1/30 bei Blende 36, damit die Bewegung schön rauskommt. Die anderen beiden Fotos gibt es hier.
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Nach einer langen Lesezeit (über 10 Wochen), wo wir uns am Anfang das Buch gegenseitig vorgelesen haben, haben wir es jetzt um der Schnelligkeit willen einzeln fertig gelesen.
Insgesamt ist es ein gutes Buch und eine gute Fortsetzung von "Tintenherz", aber - Frau Funke hat eine tolle Schreibe, aber manchmal umständlich, sie hat tolle Ideen, aber manchmal kommen diese nicht zum Punkt. Trotzdem ist etwas neues eingetreten. Die Dunkelheit, das Schwere liegt auf diesem Buch - oft ist es ja in zweiten Akten so, dass die Entwicklungen dramatisch sind - so auch bei Tintenblut. Es ist eine neue Qualität in Fantasyliteratur, wo ja der Sieg des Guten über das Böse immer so wichtig ist und die Unfehlbarkeit der Charaktere. Funkes Charaktere sind nicht unfehlbar, zumindest nur wenige, die Motive der Helden oder vielleicht nicht Helden sind durchweg gemischt und nicht ausschliesslich edel und das Ende ist so offen, dass man Tintentod lesen muss. Besser als Potter? Ja, schon, aber man kann beides nicht vergleichen, denke ich. Ich hoffe sie schafft die losen Enden aus Tintenblut im letzten Band zu verknüpfen. Kauft das Buch, wenn ihr Euch für solche Geschichten interessiert, es lohnt sich, vielleicht gerade weil es anders ist....
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Es gibt Menschen, die mögen Listen - Hufi scheint einer von diesen zu sein - er hat eine Liste der Blogger erstellt, die am WOE beim Mönchsseminar waren: Hier anschaubar. Es sind 22 Leute....
Kester Brewin und Maggie Dawn weisen interessanterweise darauf hin, dass die öffentliche emerging church Szene männlich und weiß dominiert ist. Hatte schon immer so ein seltsames Gefühl bei den ganzen Namen, wobei ich natürlich nichts gegen den einzelnen sagen will. Bei allen Menschen, die mir einfallen ist es so. Ich habe Bücher gelesen von weißen Männern. Aber gerade die Integration aller Volksgruppen, aller Rassen und vor allem von Frauen und Männern ist doch eines der großen Ziele der Kirche. Ich habe mich dann gefragt: "Ist es in Deutschland auch so?" - mein etwas beschränkter Horizont gibt mir auf Anhieb viele Männer, wenig Frauennamen - wer lehrt auf Konferenzen oder Seminaren? Hm. Das gibt mir zu denken, vielleicht habe ich aber auch ein falsches Bild. Auf dem Mönchsseminar war eine Open-Mic Zeit und es haben viele Frauen erzählt, welche Art von Spiritualität sie leben, weniger Männer. Bei den Bloggern ist es wieder anders, viele Männer, weniger Frauen. Ich bin verheiratet und mir fällt immer wieder auf, wie unterschiedlich wir sind, denken, fühlen, handeln. Und wie gut es ist, dass es so ist. Ich arbeite jede Tag mit Frauen zusammen und erlebe die Vielfalt und die anderen Ansichten als Bereicherung, wenn auch manchmal als anstrengende Bereicherung - keiner hat gesagt, dass es leicht ist, aber immer lohnend!.
Einen sehr guten Post hat Rachelle geschrieben - Maggie empfiehlt ihn und ich kann mich nur anschliessen - was denkt ihr Frauen darüber? (ein früherer Post von mir zu diesem Thema hier, Marlins Gedanken hier es ist eine Predigt der Vineyard Heidelberg)
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Heute treffen wir uns als Team der Wohnung, das wird gut. Wir haben viel zu beten, Gott suchen, überlegen, planen und all diese Dinge. Zwei neue Mitarbeiter sind mit dabei und ich bin gespannt was dieser Tag bringen wird.
Warum das Kreuz? Wenn Menschen zu uns kommen, bekommen sie darauf nicht immer eine Antwort, weil unsere Gottesdienste sehr verschieden sind. Das war gestern anders. Wir haben die Leute und vor allem die, die neu dazu gekommen waren zum Kreuz gebracht. Durch unterschiedliche Elemente - Theater (Danke Euch Leuten!), erlebte Geschichte, durch Anbetung, Predigt und interaktive Elemente konnten die Leute zu Jesus kommen und ihn in ihr Leben aufnehmen. Wir müssen noch sehr viel lernen, was die Beschreibung von diesen interaktiven Sachen angeht, weil man hier viel gewinnen oder verlieren kann. Der Abend ist mir schwer gefallen, weil ich selber woanders war, komisch oder? Es waren knapp 40 Leute da, das ist für einen Gottesdienst bis jetzt glaube ich das meiste. Trotzdem war die Atmosphäre dicht und schön. Danke an alle, die für diesen Abend gebetet haben.
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Gestern waren Mirja und ich seit ewigen Zeiten mal wieder bei einem Konzert. Gespielt haben "Zaccharia", "Haste the day" und der Top Act war "The Juliana Theory"lange nicht mehr so genossen einfach Musik zu hören. Alle Bands hatten was, auch wenn "Haste the day" eher die Hardcore-Schrei-bis-Dir-die-Mandeln-am-Mikro-kleben Fraktion bedient hat. Marcus, der allerliebste Schwager hat uns CD und Konzert zu Weihnachten geschenkt (Tausend Dank!) und uns damit einen echt guten Abend verschafft. Plus: Ich war mal in der Stadtmitte, das ist der Club direkt bei der Nowackanlage gegenüber. Nett, vor allem wird es einige gute Konzerte geben 2006. Freue mich drauf diesen Teil von Musik wieder zu entdecken. Mir gefällt die Clubatmosphäre deutlich besser als die riesigen Konzerte auf denen ich sonst war.
Storch rät weise dazu die Sparschweine zu schlachten, weil Bibleworks 7.0 draussen ist. Was macht jedoch der glücklose Mac-User? Virtual PC kaufen? Es gibt Hoffnung für uns - Accordance Bible-Software bietet vielleicht nicht ganz die Möglichkeiten von Bible Works, aber doch fast. Und es ist günstiger - wenn ihr also ein Bibelstudienprogramm für Mac sucht, checkt das. (Bibleworks 7.0 = 350 US-Dollar // Accordance Scholar Core = 199 US-Dollar). Das Update von meinem Bibleworks 4 würde mich mehr kosten (250 Dollar!) als Accordance die Vollversion zu kaufen. Ehrlicherweise muss man sagen, dass der Lieferumfang bei BW 7.0 größer ist, sprich die Bücher und Lexika, die drauf sind, sind mehr und umfangreicher, aber für die "normale" Arbeit ist schon vieles enthalten. Also: Es ist nicht Hoffnungslos!
"Sie schlugen ihre Opfer, traten sie und sprangen auf ihre Köpfe: Eine Londoner Jugendgang ist mit besonderer Brutalität gegen wehrlose Menschen vorgegangen, ein Mann starb. Mit dabei war die 14-jährige Chelsea. Jetzt muss sie für acht Jahre in den Knast." (Quelle: Spiegel)Beim Lesen von Spiegel online bin ich auf diesen Artikel gestossen. Es gibt wohl schon länger in England das Phänomen des 'Happy Slapping' - Fröhliches Schlagen - Jugendgangs attackieren hierbei unschuldige, wahllose Opfer und schlagen sie zusammen. Mit ungeahnter Brutalität gehen sie dabei vor. Chalsea, eine 14 Jährige ist rechts im Bild zu sehen und filmt den Überfall mit ihren Handy. Jetzt wird sie für 8 Jahre hinter Gittern kommen. Fast wie passend dazu haben die Toten Hosen ihren Song "Hey, hier kommt Alex" bei einem MTV Unplugged Konzert neu gespielt. "20 gegen einen, bis das Blut zum Vorschein kommt, ob mit Stöcken oder Steinen, irgendwann platzt jeder Kopf, das nächste Opfer ist schon dran...." "Uhrwerk Orange" Schwer zu verstehen ist das alles, oder? Was würde ich tun, wenn es Jugendliche aus meiner Nähe wären? Haben wir eine Botschaft für sie. Vielleicht ist das für Karlsruhe fiktiv oder bekomme ich das einfach nicht mit? Nachdenklich
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Immer wenn ich was neues lerne oder so etwas ansteht wie das Mönchswochenende bei Kubik bin ich gespannt. Es fühlt sich an, wie ein kleiner Aufbruch, tausend Gedanken durchziehen meinen Kopf, viele Fragen, aber insgesamt ist es superpositiv. Es hat sich in meinem Kopf in den letzten 1 1/2 Jahren so viel verändert, ich glaube ich wollte einfach mal ein fettes "Danke" an alles loswerden, die daran beteiligt waren und sind. Vieles hat mit diesem Blog zu tun und der Blogwelt, die dahinter steht, Kommentare, Links, Essays und so vieles was mich reicher gemacht hat. Wir leben in spannenden Zeiten und die meisten Tage sind herausfordernd, aber schön. Danke, Vater!
Es klingt komisch, aber es fällt mir unglaublich schwer andere Menschen um etwas zu bitten, vor allem dann, wenn diese Menschen ohnehin schon viel zu tun haben. An unserer Hochzeit ist mir das zum ersten Mal krass aufgefallen: Ich habe am Tag vorher noch Pudding gekocht, weil ich dachte: "Das kannst Du keinem anderen zumuten". Ich bin schon verschiedentlich angesprochen worden deswegen und immer war der Inhalt der gleiche: "Die Leute können selbst entscheiden, ob sie ja oder nein sagen, frag Du halt einfach!".
Es geht dabei, glaube ich, nicht etwa darum, dass ich etwas nicht aus der Hand geben könnte und alles selbst erledigen muss, sondern vielmehr auch um Erwartungen. Erwartungen, die ich an mich stelle, Erwartungen, die andere an mich stellen (oder ich bilde mir ein, sie würde diese an mich stellen) - wie auch immer - mein Leben wird nicht leichter dadurch, wenn ich so viel selbst tue.
Dazu kommt, dass ich in manchen Sachen einfach nicht gut bin. Im Stress einer Freizeitvorbereitung vergesse ich immer was wichtiges. Warum also nicht die Materialliste an jemanden abgeben anstatt irgendwo auf der Freizeit zu merken: "ich habe den Beamer vergessen" oder etwas ähnlich katastrophales. Selbst bei Leuten, die ich mag fällt mir das schwer, weil ich denke: "Wir haben eine gute Beziehung - die können ja zu mir gar nicht 'Nein' sagen, selbst, wenn sie das eigentlich wollen!" Dilemma, oder?
Einen Tipp habe ich bekommen: Jemanden suchen, der für mich Anfragen stellt oder mit dem man zusammen Anfragen an Leute stellt. Das werde ich bei großen Sachen mal ausprobieren - ich bin gespannt.
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Ich bekenne: Ich glaube ich habe mir während meiner Studienzeit kaum eine CD gekauft, vielleicht gar keine. Seitdem es Musik im Internet gibt (damit meine ich legale Internet-Download-Stores), höre ich wieder mehr und neuere Musik. Woran liegt das? Naja, ich schaue auf den Blogs nach Empfehlungen, spreche mit anderen mehr über Musik, z.B. beim Chatten und wir können, obwohl andere irgendwo sind die gleichen Lieder hören. Kennst Du das? Wie gefällt Dir das? Fast wie früher in unseren "Jugendzimmern", wo wir Kassetten überspielt haben. Nur schneller und bequemer und billiger (99 Cent 1 Song / 9,99€ eine Platte)
Ich glaube, die Musik ist wieder stärker zurückgekehrt, weil ich auch in einer Kultur bei Kubik lebe, die Musik und Kunst fördert. Mein aktuelles Lieblingsalbum ist "in a safe place" von The album leaf und ich freue mich schon auf das Konzert am Donnerstag Juliana Theory spielt in der "Stadtmitte".
oh man, bin immer noch am lachen - Johannes, Danke für diesen Link...unglaublich, schaut Euch das an (englisches Video)
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"The curious rise of anti-religious hysteria - It is the Anglo-American cultural elites' insecurity about their own values that encourages their frenzied attacks on religion." (es ist die Unsicherheit der Anglo-Amerikanischen Elite über ihre eigenen Werte, die diese krassen Angriffe gegen Religion hervorruft)Frank Furedi schreibt über die anti-religiöse Hysterie und bleibt dabei distanziert. Lesenswert, allerdings in Englisch.
Das frage ich mich, nachdem ich einen Post von Maggie Dawn gelesen habe. Sie berichtet darin von Menschen wie Doug Pagitt, die keine inhaltlichen Ideen mehr posten, weil die resultierenden Diskussionen zu krass sind und teilweise persönlich verletzen. Das steht dann alles ungeschützt im Netz - Andrew Jones läßt keine Kommentare zu, solange er nicht deren Inhalt überwachen kann (wegen Comment Spam). Kester Brewin druckt sein Blog, weil ihm das Medium und vor allem die Kommentare darin so wichtig sind und er nicht will, dass sie verloren gehen und veröffentlicht es dann (er nennt das "plogging" Publishing a hard copy of your blog).
Ich finde das interessant - in blogge jetzt etwas über ein Jahr und es ist Teil meines Lebens geworden, der Austausch bereichert mich und ich kann einfacher sprechen, weil viele Leute einen Teil meiner Gedanken nachvollziehen können. Es ist ein Stück als würde man öfter sprechen. Immer wieder höre ich "Ich lese Dein Blog alle zwei, drei Tage, einfach um zu wissen was Du machst oder wie es Dir geht." - das freut mich und zeigt etwas davon das dieses Medium gebraucht wird. Wie es sich entwickeln wird? Ehrlich gesagt weiß ich es nicht - ich hoffe es wird dazu dienen Menschen stärker zusammen zu bringen. Ich glaube, dass die Zukunft der Menschen wieder stärker in der Gemeinschaft ruhen wird, nicht mehr so in dem "My home is my castle" Denken. Ob man missverstanden wird im Blog Gespräch? Na klar! Jede Form von Kommunikation bringt Missverständnisse, bei einem Blog findet man sie schneller heraus. Maggie Dawn bringt es in ihrem zweiten Post gut rüber:
What they (Blogs) DO, though, is offer an almost-but-not-quite instant opportunity for response. If someone disagrees with your sermon, their lunch guests will hear about it, but you probably won't. If someone disagrees with your book, you'll be most unlikely ever to hear about it. The difference on a blog is that when you are misunderstood you find out about it, fairly soon after you've written it, and probably while the ideas are still fresh and malleable in your own mind. Blogs don't create misunderstanding, they just make you aware of the limits of your own communication skills, and the reality of other people's capacity to take a thought from you and turn it into something else.
Die Frage, ob das Bloggen irgendwann aufhören wird wird hier diskutiert. Ich hoffe persönlich, dass es sich entwickelt und eine Transformation durchmacht. Vielleicht hat sogar iWeb etwas damit zu tun, wer weiß?
William Moseley, Anna Popplewell, Skandar Keynes and Georgie Henley will return as the Pevensie children, with filming due to begin in the autumn.
"If we don't make it now we'll never be able to, because they'll be too old," said director Andrew Adamson.(Quelle)
Sie ist schon ein paar Tage alt, aber immer noch frisch - meine Liebe zu dem für mich unentbehrlich gewordenen Helfer Keynote.
Keynote ist, wenn man so will, das PowerPoint für Mac, aber vermutlich mehr als das. Es ist einfach zu bedienen und erzielt mit den eingebauten Übergängen und Animationen wirklich erstaunliche Effekte. Natürlich ist es kein Arkaos, man kann nichts in Echtzeit bearbeiten, aber zum Präsentieren leistet es schon erstaunliches. Und es wird besser, denn Keynote 3 ist auf dem Weg: Wa es so alles kann könnt ihr hier sehen. Ich freue mich auf die neue Version, die ich schon bestellt habe.
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Tja, es gibt doch noch interessante Kleinigkeiten auf diesem Planeten und weil's so süß ist: Ein Hamster, der als Futter für die Schlange gedacht war, hat sich mit ihr angefreundet. Sie leben jetzt schon einige Wochen zusammen in dem Schlangenkäfig und vertragen sich blendend. Bei solchen Beispielen aus dem Tierreich gibt es ja noch Hoffnung für uns, oder? Mein Schwager, Marcus, hat gleich gemutmaßt hier könnte eine Verwirklichung von Jesaja 11 kommen, aber da geht es nicht um Hamster, wie Haso treffend bemerkte. Der Hamster erobert das Herz einer Rattenschlange - kein Wunder, dass wir unseren kleinen Josua so mögen. Es leben die Hamster! Den Artikel gibt es hier.
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In Vorbereitung auf das Wochenende "Von den Mönchen lernen" lese ich schon seit Tagen immer wieder mal die Regel des heiligen Benedikt. Interessant, was da alles so geregelt wird, auf jeden Fall lesenswert. Benedikt scheint ein wirklich interessanter Mann zu sein, ich habe folgende Aussage über ihn auf der Internetseite der Benediktiner gefunden: "Benedikt ist vor allem der Mann des Gebetes, der sich stets neu an den Herrn wendet, um neue Weisung zu vernehmen. In dieser Haltung des betenden Hinhörens war Benedikt dann auch bereit, sich in seinem Alter noch einmal korrigieren zu lassen." (Quelle)In einer, aus seinem Alter überlieferten Geschichte, erfahren wir, dass er ziemlich stark an seiner Regel festhielt, dies schien nicht immer richtig gewesen zu sein. Er musste lernen, "dass seine Regel nicht letztes Gesetz ist, sondern dem Gebot der Liebe unterstellt bleibt." und damit eben auch wandelbar und an die Situation in der er sich befindet angepasst. Benedikt ist mit Sicherheit einer der bekanntesten Figuren der Mönchsgeschichte, zusammen mit Franz von Assisi, seine Ordensregel aus dem 6 Jhd. und die Wiederbesinnung darauf in den Reformen im 11 Jhd. haben Antworten auf Fragen der Lebensführung und Echtheit des Glaubens in schwierigen Zeiten der Kirche gegeben. Man kann sogar davon sprechen, dass die Benediktiner die Christianisierung Europas maßgeblich angeführt haben: Bonifatius war Bendiktiner. Bis heute haben wir es immer wieder mit Benediktinern zu tun: Anselm Grün ist auch einer. Artikel: Wikipedia Benediktiner, Wissen.de Benediktiner, offizielle Benediktiner Seite Deutschlands.
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Ein Genie muss man verpflegen, waschen, kleiden, seine Werke sind unzählige Male abzuschreiben, man muß es lieben, darf keinen Anlaß zur Eifersucht geben, damit es seine Ruhe hat, man muß die die zahllosen Kinder, die das Genie in die Welt setzt, großfüttern und erziehen, denn das Genie hat ja keine Zeit, es muß mit Epiktet, Sokrates, Buddha und dergleichen Umgang pflegen und danach trachten, ihnen gleichzuwerden. Sofia Andrejewna Tolstoi (Frau von Leo Tolstoi)Hm. Klingt danach, dass Kreative Männer öfter mit ihrem Leben nicht zurecht kommen. Tolstoi hatte 8 Kinder (in Worten: Acht!!!) und keine Kohle und starb mit 82 in einem Bahnhofswartesaal. Hm. (Wikipedia Artikel Tolstoi)
Ich stolpere immer wieder über absolut coole Freak Blogs. Die Jesus Freaks haben dieses Medium völlig für sich entdeckt und gehören zu den fetten deutschen Bloggern, soweit ich das sehen kann. Hier mal eine Auswahl (die ich auch immer mal wieder lese)
Mirko
Storch
Morti
Paddy
Josha Eisenhut
Micha, JF Chemnitz
Ein besonderes Spezial ist natürlich Schwager Marcus Bender, der mich immer wieder durch die unterschiedliche Qualität seiner Posts verblüfft. Geistreiches und Geistloses kann ja so eng zusammen liegen. Natürlich ist die Auswahl völlig subjektiv, aber vielleicht hast Du ja noch eine Empfehlung? Interessant finde ich dabei, dass sie auch über Leiterschaft nachdenken, aber meiner Meinung nach doch eine andere Richtung fahren als die Leute rund um Kubik - sie verstehen Leiterschaft klassischer. Interessant...
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Heute haben wir die Wohnung offiziell eingeweiht mit ca. 100 Leuten - war schon ganz schön voll. Aber sehr schön. Es ist interessant, wie dynamisch so etwas sein kann, wenn so viele Köpfe und so viele Meinungen zusammen kommen. Und wie gemütlich. Jeder, der nicht dabei war hat was verpasst! Für die Wohnungsleute ist es gut gewesen, dass die anderen da waren und umgekehrt. Bilder gibt es bestimmt bald auf der @homehompage und jetzt schon ein paar hier.
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Wie war es heute Abend? Der Abend lief super harmonisch und gut vorbereitet ab. Das hat mich total stutzig gemacht. Wir haben sogar noch in Ruhe gebetet für den Abend. Hm. Verdächtig - interessant war, dass so viele Leute gekommen sind, die noch nie vorher hier waren. Es waren insgesamt wenige Altbekannte, viele neue ca. 30.
Es war ruhig und nachdenklich, ich habe die komplette Lazarusgeschichte vorgelesen und festgestellt wie krass Gottes Wort einfach so redet. Einfach so, vorgelesen, natürlich hatten wir Präsentationen, interaktive Kärtchen und am Schluß hatte jeder ein Büchlein wie seine Beerdigung abzulaufen hat, welche Leute dazu kommen sollten und vieles mehr, aber am meisten beeindruckt hat mich das Gefühl, wie Gottes Worte rüberkamen. Jetzt sitzen wir hier und sind mehr oder weniger fertig. Morgen wird ein guter Tag, heute war auch gut.
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Nach nicht kurzer Suche habe ich den "RssBandit" gefunden, der den (meinen) Ansprüchen entspricht: Es ist ein eigenständiges Programm, also kein Plug-In für irgendwas (Browser, Outlook,...). Noch dazu ist es (unter anderem) auf deutsch, was die Sache erleichtert. Und es kommen mehrere schöne Funktionen hinzu, die dem Benutzer das Leben wahnsinnig leichter machen: Man kann die RSS-Feeds in Ordner einteilen, per Drag&Drop verschieben, die Homepage im Standartbrowser anzeigen lassen (na ja, das ist ja eigentlich normal für einen RSS-Reader)... Aber das Beste ist wirklich, dass man nicht die genaue Adresse vom RSS-Feed wissen muss! Man gibt einfach die Homepage an (z.B. http://journeyofbjoern.blogspot.com) und dann findet er das selber. Das ist wirklich gut. Man kann die Feeds dann auch in verschiedenen Stilen anzeigen lassen. Der Eindruck ist jedenfalls gut. Es läuft, laut Homepage des RssBandit, ab Windows 98, Windows 2000/XP/2003 ist empfohlen. Das Programm braucht das ".Net Framework" als Grundlage, das muss man dann halt vorher installieren.Hier gibt es einen Screenshot des Programms. Viel Vergnügen beim stressfreien und zeitsparenden Bloglesen!
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Es wird mir misslingen, von Kierkegaards Schriften eine angemessene Skizze zu zeichnen. Sie stehen in der Tradition des Schweren Grübelns (in die ja auch Walter Benjamin und Adorno gehören); womöglich ist Kierkegaard ein Stifter dieser Tradition. ... Eine strahlende, alles durchdringende Intelligenz, die zugleich bis zur Erschöpfung in sich selbst verliebt ist und das Publikum, das nicht anders kann als bewundern, dafür verachtet, ein Publikum, durch das der Fatzke tagtäglich stolziert, um die öffentliche Aufmerksamkeit einzutreiben, zuerst im rotkohlfarbenen, dann im zitronengelben Mantel. Die Phänomenologie des Intellektuellen als Fatzke, das wäre doch mal was. taz vom 12.1.2006, S. 13, 239 Z. (TAZ-Bericht), MICHAEL RUTSCHKYHm, was das denn noch mit der Frau Merkel zu tun hat bleibt uns der Autor Rutschky schuldig. Ich werde weitere Werke von Kierkegaard lesen, um zu einem eigenen Ergebnis zu kommen. Wikipedia Artikel über Kierkegaard.
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Nicht nur, dass athome Karlsruhe das bloggen entdeckt hat - iLife06 bringt mit iWeb ein Blogging Tool raus. Neben den neuen Intel Macs, die jetzt auf der Apple Homepage zu sehen sind. Bin gespannt. Klingt alles viel versprechend, aber die Geeks werden entscheiden müssen, ob es was taugt...
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Was ist Kunst? Kunst ist:
Die Zusammenarbeit zwischen Gott und dem Künstler, wobei der Künstler möglichst weit in den Hintergrund treten sollte. André Gide (1869-1951), frz. Schriftsteller, 1947 Nobelpr.Interessant, oder? Ich höre gerade öfter "Kammerflimmer Kollektief", ihre Platte "Absencen" und stelle fest, dass mich diese Art von Musik herausfordert nachzudenken. Was unterscheidet diese Musik von Melanie C.? Sie ist anders. Sie spielt mit sich selbst und dem Hörer, man hat das Gefühl sie spricht, manchmal träge, manchmal eine lebhafte Diskussion, unterschiedliche Charaktere unterhalten sich. Es ist auf jeden Fall mehr als nur Musik. Ich erlebe das in letzter Zeit öfters: Ich versuche zu verstehen, warum mir etwas (meist künstlerisches) gefällt, kann es aber weder erklären, noch selbst verstehen. Kunst entzieht sich meinem Verstand. Ich erlebe schöne Momente mit Kunst und Künstlerischem, kreative Zugänge zu dieser Welt und Gott. Ich finde das oben genannte Zitat sehr passend und wahr. Der eine Künstler tritt in den Hintergrund, der andere spielt sich in den Vordergrund, aber Kunst ist immer ein Echo des Künstlers schlechthin - habt Ihr Euch schon mal gefragt, warum es Schnabeltiere gibt oder Enzian auf unzugänglichen Berggipfeln? Eben: Kunst.
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Was ist Kunst? Kunst ist: Die Zusammenarbeit zwischen Gott und dem Künstler, wobei der Künstler möglichst weit in den Hintergrund treten sollte.Interessant, oder? Ich höre gerade öfter "Kammerflimmer Kollektief", ihre Platte "Absencen" und stelle fest, dass mich diese Art von Musik herausfordert nachzudenken. Was unterscheidet diese Musik von Melanie C.? Sie ist anders. Sie spielt mit sich selbst und dem Hörer, man hat das Gefühl sie spricht, manchmal träge, manchmal eine lebhafte Diskussion, unterschiedliche Charaktere unterhalten sich. Es ist auf jeden Fall mehr als nur Musik. Ich erlebe das in letzter Zeit öfters: Ich versuche zu verstehen, warum mir etwas (meist künstlerisches) gefällt, kann es aber weder erklären, noch selbst verstehen. Kunst entzieht sich meinem Verstand. Ich erlebe schöne Momente mit Kunst und Künstlerischem, kreative Zugänge zu dieser Welt und Gott. Ich finde das oben genannte Zitat sehr passend und wahr. Der eine Künstler tritt in den Hintergrund, der andere spielt sich in den Vordergrund, aber Kunst ist immer ein Echo des Künstlers schlechthin - habt Ihr Euch schon mal gefragt, warum es Schnabeltiere gibt oder Enzian auf unzugänglichen Berggipfeln? Eben: Kunst.André Gide (1869-1951), frz. Schriftsteller, 1947 Nobelpr.
Ab heute bin ich wieder im Büro und am Arbeiten. zuviele Gedanken an all das was organisiert und geplant werden muss bevölkern meinen Kopf, ich hoffe ich kann bald die ganzen Vorgänge in die richtigen Bahnen lenken und die nächsten Aufgaben herausfiltern und die wichtigen Schritte gehen. Termine gibt es bis Mitte Februar genug, Fragen auch und die offenen Projekte für 2006 warten auch schon (Freizeiten etc.). Nur gut, dass ich nicht allein da stehe. Es ist schön in einem Team einen festen Platz zu haben. Mal schauen, was die anderen Teammitglieder so für mich haben. Ich mag diese ersten Tage nach einem Urlaub nicht, weil so vieles auf mich einströmt. Ich bin sehr dankbar für die lange Ruhephase und auf vieles freue ich mich auch - also: Start.
Klöster faszinieren mich schon recht lange. Vermutlich hat die Faszination angefangen als ich zum erstem Mal "Der Name der Rose" gesehen habe. Film und Fernsehen. Die Idee sich Gott ganz hinzugeben, mit allem was man hat ist ein Ideal, das mir bei den Mönchen am nächsten erreicht scheint un trotzdem endeten viele Klöster in der Isolation von der Aussenwelt.
Fasziniert waren wir als Studenten damals als unser Kirchengeschichtsprofessor, Lutz E. von Padberg (Kurzbiografie und Artikel zum Download), und erzählt er sei Mitglied in dem Johanniter-Orden. Was sie für ein Leitbild haben, was es für ihn heißt in diesem Orden zu sein. Verpflichtung, tätige Nächstenliebe, Verantwortung und auch etwas Galanterie (jedes Ordensmitglied hat ein Schwert!). Umso faszinierender, dass Kubik ein Wochenende plant, dass als Ziel hat eben diesem Lebensweg der Mönche nachzuspüren und von ihnen radikale Nachfolge zu lernen (Ende Januar 27.-29.01.) - hier gibt es die Benediktinerregel zum Anschauen. Ach ja und wir hatten uns schon vor dem Abend gestern überlegt zum Kloster Maulbronn zu fahren heute, weil es einfach schön ist dort.
Ich gehe oft zu der Espresso-Kleinrösterei "Röstbar" (Seite sieht gut aus, machte aber bei mir Probleme - lange Ladezeit und viel Musik, dafür holperiger Text) in der Baumeisterstrasse gegenüber den Badischen Staatstheater. Doort gibt es genialen Kaffee, den der Inhaber selbst röstet. Wo wir gerade bei Geschenken waren: Mirja hat mir zu Weihnachten geschenkt, dass ich mich dort mal durchprobieren kann und es lohnt sich: Der Kaffee ist wo immer möglich "fair trade" und in vielen Sorten mit der passenden Geschichte versehen. Man lernt den Kaffee kennen, bevor man ihn kauft, sozusagen. Gerade trinke ich einen Afrikanischen Wild/Gartenkaffee "Bonga" und der schmeckt superlecker. Mein Alltime Klassiker ist der "Mokka Sidamo" und geschenkt bekommen habe ich von der Bremer Kleinrösterei "Contigo" den Espresso Premium - auch genial. Womit hat man solch gute Geschenke verdient?
Die Volksabstimmung fand am 9. Dezember 1951 statt. Dabei votierten die Wähler in beiden Teilen Württembergs mit 93% für die Fusion, in Nordbaden mit 57%, während in Südbaden nur 38% dafür waren. Damit war die Vereinigung beschlossene Sache. Hätte man das Ergebnis in Gesamtbaden gezählt, so hätte sich eine Mehrheit von 52% dagegen ergeben, was die badischen Vereinigungsgegner zusätzlich erbitterte. (Wikipedia Artikel)Jetzt wisst ihr es. Die Badner waren dagegen, die Württemberger dafür. Es ist ein wirklich interessantes Museum mit interaktiven Elementen, pädagogisch gut aufgemacht und auch für Kinder geeignet, zumindest für interessierte Kinder (die dürfen auch kostenfrei rein, ansonsten Erwachsene nur 3 Euro). Danach waren wir hungrig und im "Veggie Voodoo King" lecker Falafel essen, genial! Stuttgart hat einen anderen Rhythmus als Karlsruhe, auch das war interessant. Ein guter Tag in Stuttgart.
Ein Ehrenamt zu betreiben ist wie ein Hobby. Wie Fussballspielen oder auf ein Konzert gehen. Zumindest meine ich, dass es so sein sollte. Und wie ist das in unseren Gemeinden ? Ist ehrenamtliche gemeindemitarbeit Hobby ? Macht es Spass ? Ist es entspannend und ein Ausgleich zu unserem Berufsleben ? Hmm, so sieht die Christenheit nicht aus. Und ich auch nicht. Ehrenamtliches Engagement in gemeinde und für christliche Projekte gleicht doch eher einer Selbstgeißelung, oder nicht ?Lest den ganzen Post! Hm. Wie halte ich es mit meinem "Ehrenamt" habe ich mich gefragt. Eigentlich habe ich kein Ehrenamt, weil die Haltung, die er hier anspricht auf meinen ganzen Beruf zutrifft. Joshas Gedanken zu Gemeindeleitung passen gut dazu hier und hier (über die Kosten, die dabei entstehen) nachzulesen.
Viele von Euch wissen: Wir haben einen Hamster. Mancher hat ihn schon live erlebt. Auf jeden Fall waren wir ja über Weihnachten länger weg und da haben wir ihn bei Marc und Nicole Böttler untergebracht. Hingebungsvolle Hamster Pfleger ihrerseits - alles war super.
Am 30.12. wollten wir das Tier dann wieder holen. Das war unsere naive Hoffnung. Wir haben den Käfig eingepackt, das Futter und Zeug mitgenommen und sind fröhlich nach Hause gefahren, zuhause alles wieder ausgepackt und uns gewundert: Er kommt ja gar nicht raus! Nachgeschaut - wir haben einen leeren Käfig mit nach Hause gebracht. Der Hamster ist ausgebrochen. Die Frage: Wann und Wo. Nachdem ich das Auto mehrere Male durchsucht habe und wir uns keinen Rat mehr wußten haben wir bei Marc und Nicole angerufen - Panik, bald waren jedoch seine Spuren gefunden und ein Loch in der Wand. Verräterisch. Jetzt hieß es warten und locken. Walnüsse waren sein Verhängnis - er konnte nicht wiederstehen und wurde von Nicole (heldenhaft, der beisst nämlich ziemlich fest!) wieder eingefangen. Jetzt sitzt er in verschärfter Haft bei uns zuhause, die Verhandlung kommt noch. Was ein Schrecken, was ein Tier. Aber nachher haben wir herzlich gelacht. Netter Versuch, Hamster!
Interessant waren:
Kribbeln im Kopf - eine Blechdose, die verspricht kreative Prozesse zu entfalten. Spannend.
Mittlerweile halte ich sie in der Hand und der Grundgedanke ist wirklich gut - man kann mit den Karten Design/Slogans und allerlei Konzeptsachen moderieren und neu überdenken. Kommt aus der Werbung/dem Produktdesign, ist aber durchaus empfehlenswert für Leute, die regelmäßig kreativ sein müssen. Es gibt auch ein Buch dazu.
Mord am Wort ist interessant - was tun wir unserer Sprache an, ob im Missbrauch von Worten oder in der Typographie. Ja, da gibt es auch Regeln und es gibt auch Menschen die auf diese Regeln achten.
Worte hat es in sich. Der Autor, Kurt Weidemann, hat hier zu unterschiedlichen T
hemen Worte, Sätze und manches andere gesammelt. Treffend, nachdenkenswert.
Insgesamt ziehe ich das Fazit, dass ich mich noch nicht genug mit Medien beschäftige und das Matthias Horx recht hat, wenn er sagt, dass die Kreativen auf dem Vormarsch sind. Die sogenannte "Kreative Klasse" steigt auf, Design, Layout, Medien, Interaktivität ist derartig wichtig geworden.
Ich bin verheiratet, 30 Jahre alt, Jugendreferent beim CVJM Karlsruhe. Und ich tue meistens mehr als gut für mich ist, weil es mir am meisten um Gott geht. Komisch, gell?