Journeyfiles
Sonntag, Februar 26, 2006
  Template verloren Mist, habe aus versehen mein Template zerschossen. Jetzt müssen wir uns erst mal mit einem cleanen Template behelfen...die Links und so kommen wieder, wenn ich mein Blog überarbeitet habe. Werde wohl doch schneller als ich dachte auf Wordpress umstellen.... 
Samstag, Februar 25, 2006
  Der Freitag in der Wohnung

Ist doch irgendwie wirklich cool immer wieder neue Leute in der Wohnung zu treffen. Unser kleines Projekt ist nicht mehr so klein. Gestern haben wir spontan das Thema geändert in "Ferienzeit" und den Leuten Möglichkeiten gegeben in unterschiedlichen Räumen unterschiedliche Sachen zu machen.
Das war sehr entspannt und nett. Gott ist seltsam, ich verstehe ihn immer weniger und trotzdem tut es gut in seine Gegenwart zu kommen. Leute, es ist schön mit Euch unterwegs zu sein.

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  Unterwegs...

Wir sind ab heute bis Dienstag unterwegs im hohen Norden, Familienbesuch. Nett. Blogge von dort weiter, vermutlich auch über meine ersten Ergebnisse in Bezug auf "Leiterschaft".

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  Photoseminar mit Martin Gommel

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Hätte schon längst mal hier drauf gehört: Heute startet das Fotoseminar mit Martin Gommel (Link bei Karlsruher Blogs). Ab 14:00 Uhr wird er im Moment noch 6 Leute in die Kunst der digitalen Fotografie einführen. Schade, dass ich unterwegs bin, das hätte mich auch brennend interessiert. Martin, rock on!

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  Startpunkt: Theologisches Begriffslexikon zum Neuen Testament

Bei meiner Materialsichtung zum Thema Leiterschaft klappere ich erst einmal die Lexika ab. Als erstes steht dabei das theologische Begriffslexikon zum NT (Coenen/Beyreuther/Bietenhard, 191986 überarbeitet). Die Worte "Episkopos" und "Presbyteros" sind dabei besonders wichtig. Gleich als erster Satz steht dabei, dass beides Begriff für Ämter in der frühen Kirche waren. Ich nehme dieses Lexikon gern, weil es sprachlichen Hintergrund und Bedeutungsspektrum verbindet. Man bekommt auf einen Blick Informationen über das Konzept der Worte im altgriechischen Hintergrund, über den Gebrauch der Worte in der griechischen Übersetzung des Alten Testamentes (Der Septuaginta oder "LXX") und natürlich ausführlich über die Vorkommen und die Gebrauchsweisen im Neuen Testament. Nächste Woche steht dann die Theologische Real Enzyklopädie (TRE) und die anderen Lexika an.
Man tastet sich so langsam heran, liest vor allem die Geschichte der Auslegung. Mich würde auch in einem nächste Schritt interessieren, wie die Kommentatoren der erste Jahrhunderte diese Worte verstanden haben. Die altkirchliche Auslegung kommt bestimmt bei der TRE schon angedacht mit hinein.
Es ist Arbeit. Darum habe ich gemeint: Hoffentlich habe ich genug Zeit dafür.

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Donnerstag, Februar 23, 2006
  mac mini

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Die Wohnung im 2.OG der Nowackanlage hat Computerzuwachs bekommen. Neben einem Linux Server, einem noch nicht ganz zusammen gebauten Windows Rechner jetzt einen Mac. Einen Mac mini. Hauptaufgabe: Garageband, Pages, Keynote und alles für was Apple sonst noch berühmt ist. Ich bin gespannt. Es gibt viele Gegner davon, es gibt manche Befürworter. Ich freue mich einfach darüber, dass die BBBank das möglich gemacht hat. (Die haben die Rechner gesponsert, Danke BBBank!)
Wenn also irgendwann demnächst alles fertig wird, haben wir drei Rechner zum Arbeiten in der Wohnung. Das wird fein....

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  Artikel über Leitung

Im Moment stelle ich gerade Material für einen Artikel über Leitung zusammen. Das ist schon verschiedentlich Thema gewesen, aber jetzt möchte ich die Sache mal auf breitere Füße stellen. Dazu werde ich vielleicht den einen oder anderen Blogger ansprechen, denn das ist keine Sache für einen allein, wie ich feststelle. Vor allem ein breites biblisches Bild mit genauem Befund am besten aller Stellen (Schwerpunkt NT), die mit Leitung zusammenhängen. Dabei sollten die Kriterien nachvollziehbar sein und die Hilfswissenschaften (Biologie, Soziologie, Wirtschaftsökonomie, Informatik/Web2.0/OpenSource) ihren Platz in Bezug zum biblischen Befund finden.
Ich gehe aber nicht mit Scheuklappen da ran, weil ich mir über die Bedeutung von Hermeneutik in der ganzen Sache bewusst bin, darum suche ich Leute, die unterschiedliche Teilbereiche der Arbeit in ihrem Fachgebiet anschauen. Genauere Sachen kommen noch.
Oh man, ich hoffe ich finde die Zeit, die ich brauche, weil mir das wichtig ist.

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  Wieder zurück...

EIn paar Tage ohne Blog haben gut getan. Es lässt sich besser konzentrieren auf das hier und jetzt. Man denkt nicht ständig "Das muss ich bloggen". Zugleich habe ich es auch etwas vermisst. Es ist schön Gedanken mit anderen zu teilen.
Also: Wieder da!

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Freitag, Februar 17, 2006
  Zwei Gänge runter und nachdenken

Ich muss einfach mal zwei Gänge runter schalten und ein paar Tage mit Nachdenken verbringen. Wollte nur Bescheid sagen, weil damit verbunden ist, dass ich nicht bloggen werde. Einige haben mir gesagt, dass sie ohnehin nicht alle Posts lesen können, die ich so von mir gebe - vielleicht ist das eine Chance im Archiv zu stöbern, wenn ihr an den Gedanken interessiert seid, die regelmäßig hier erscheinen. Ab nächster Woche Dienstag oder Mittwoch (22.02.06) melde ich mich wieder, denke ich. Bis dahin!

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Mittwoch, Februar 15, 2006
  Erwachsenenbibelkreis

Nach abschweifender und essender Kleingruppe bin ich gestern zum Erwachsenenbibelkreis migriert. Thema war Gideon einer der Richter und eine meiner Lieblingsfiguren im AT (Richter 6-8). Der ist einfach witzig. Macht einen Handel mit Gott und bekommt sein Flies Wolle trocken oder nass, ganz wir gewünscht. Am Besten ist die Episode wie er mit 32.000 Mann einem Heer gegenüber steht, dass ca. 150.000 Mann hat und Gott auf die Idee kommt seine ohnehin schon 1:5 unterlegene Armee noch zu verkleinern! Alle die Angst haben dürfen gehen. Da hat er nur noch 10.000 Leute übrig, danach das Auswahlkriterium schlechthin, wenn man fähige Leute sucht: Das Trinkverhalten (am Fluss, nicht am Bierfass!!!) Ergebnis: 300 komplett Verrückte bleiben übrig. Warum? Damit Israel nicht auf den Trichter kommt, dass es sich selbst gerettet hat. Der Rest ist Geschichte: Gideon erschreckt mit seinen 300 Leuten die Midianiter, dass sie sich quasi gegenseitig erledigen. Israel hat Frieden und Gott kommt groß raus, zumindest für eine Zeit.
Mich erschreckt dabei der Gedanke, wie ich mich verhalten hätte. "Gott", hätte ich vermutlich gesagt, "spinnst Du?" Wir sind ohnehin schon unterlegen und ich soll noch Leute wegschicken? Kleine Gruppe interessanter Menschen nimmt es mit Riesenaufgaben auf. Kubik. CVJM. Es ist an allen Ecken eine ähnliche Geschichte, oder? Zu Sicher sollten wir uns nicht werden.

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Dienstag, Februar 14, 2006
  Das neue Praisemaster 2.0 ist da. Pm20Cover Mal ehrlich: PowerPoint zum Einsatz im Gottesdienst ist doch unhandlich und unflexibel, alles muss vorher zusammengestellt sein, Spontanität ist erschwert. Und es ist für den Laien schwer zu bedienen, zumindest für den normalen CVJM Laien. Praisemaster ist da was anderes, weil es speziell dafür konzipiert wurde in Gottesdiensten eingesetzt zu sein. Kairosmedia vertreibt es für Deutschland. Schaut es Euch mal - hier. Ach ja: Es gibt keine Entsprechung für Apple - wir bleiben aussen vor.

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  Rückkehr des fairen Handels

Schon seit einigen Wochen gibt es überall Einträge auf den Blogs, die sich mit fairen Handel und Bioessen beschäftigen. Für mich wieder einmal Zeit eine Rückkehr zu feiern. Als Teeanger war ich in einem Pfarrerhaushalt und zwar ziemlich oft. Diese Pfarrer haben mit diesen Dingen gelebt und quasi nur so eingekauft. Fair gehandelt, Biologisch angebaut, ohne Kinderarbeit hergestellt. Wir haben sogar eine Getreidemühle von ihnen zur Hochzeit geschenkt bekommen, die regelmäßig Dinkel-Mehl mahlt.
Also keine Rückkehr? Doch, weil Bio-Essen und fair gehandelter Kaffee und Bananen nur eine Seite der Medaille sind - eine, die viel mit dem zu tun hat, wie ich esse und wie es mir geht. Gut, man will ja nett zu den Bauern sein und ihnen keine Niedrigpreise aufzwingen, darum halt FairTrade, aber die Missstände in der Kleidungsbranche sind viel eklatanter. Mark hat darüber gepostet und hier gibt es einen Artikel über den Weg eines T-Shirts. Kann man auf H&M verzichten, soll man das überhaupt, weil durch Boykott der Konzerne eben Leute entlassen werden? Schwierig. Diese Themen hatte ich aber auch schon als ich 15 war, aber es ist gut zurückzukehren und zu sagen: Es ist wieder mein Thema geworden. Die Aktion "Deine Stimme gegen Armut" hat etwas bewegt, Bono ist ein Vorreiter, aber was ist mit mir und Dir? Hier kann Geld wieder nützlich sein, indem man es für die richtigen Dinge ausgibt.

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  Keynote 3



Nachdem ich jetzt ein paar Tage ausprobiert habe stelle ich einfach fest, dass Keynote 3 ein Hammergeiles Präsentationsprogramm ist. Beispiel das Bild nebenan. Das Bild mit dem Hammer ist ein normales Foto, das man in Keynote in einer Form maskieren kann. Das alles ohne ein externes Bildbearbeitungsprogramm zu öffnen. Nett, einfach nett. Weiter gibt es einen Bildeffekt, der Reflektion heißt und auch einfach genial aussieht. Ich mag dieses Programm! Vermutlich wird es 2006 echt oft zum Einsatz kommen!


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Montag, Februar 13, 2006
  Johannes in London

Johannes Kleske besucht London und liefert Mobile Blogging Bilder (Moblogging) - ja man kann auch vom Handy bloggen, wenn man weiß wie es geht. Hier gibts die Bilder.

Irgendwie nett bei seinem Londontrip virtuell dabei zu sein. Vielleicht sollte ich auch mal Moblogging ausprobieren.

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  Wasser sparen in London

Ich glaube nicht, dass ich wirklich so viel Wasser sparen will. Ich habe ein Stopp-Taste an meinem Klo. Kester Brewin macht sich allen Ernstes Gedanken, ob er nach dem Pinkeln nicht mehr spült. Hm. Hier.

 
  Männer sind härter...

...wenn sie verhandeln.
Eigentlich eine Binsenweisheit, aber interessant das bestätigt zu sehen. Der Spiegel in einem Artikel:

Geht es um unerbittliches Feilschen, sind Männer die besseren Firmenvertreter. Sie schlugen im "Battle of the Sexes", einem Verhandlungswettbewerb der Uni Hohenheim, bessere Geschäftsbedingungen heraus.

Wieder ein Puzzlestein in diesem Männer und Frauen Ding. Was fangen wir nur damit an. Der einzige Unterschied laut Mirjas Psychologieunterlagen liegt übrigens in der Aggresivität: Männer seinen aggressiver und von sich aus gewaltbereiter als Frauen. Vielleicht sind sie darum auch die besseren Verhandlungspartner.

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Sonntag, Februar 12, 2006
  Bono beim "Prayer Breakfast"

Bono, Sänger von U2 wurde Anfang Februar zum Nationalen Gebetsfrühstück von Amerika eingeladen. Er hat eine Rede gehalten (hier der Text) in der mich einige Dinge bewegt haben:

The church was slow but the church got busy on this the leprosy of our age. (Er meint AIDS)
Love was on the move.
Mercy was on the move.
God was on the move.

Moving people of all kinds to work with others they had never met, never would have cared to meet… Conservative church groups hanging out with spokesmen for the gay community, all singing off the same hymn sheet on AIDS… Soccer moms and quarterbacks… hip-hop stars and country stars… This is what happens when God gets on the move: crazy stuff happens!

...

I mean, God may well be with us in our mansions on the hill… I hope so. He may well be with us as in all manner of controversial stuff… maybe, maybe not… But the one thing we can all agree, all faiths and ideologies, is that God is with the vulnerable and poor.

God is in the slums, in the cardboard boxes where the poor play house… God is in the silence of a mother who has infected her child with a virus that will end both their lives… God is in the cries heard under the rubble of war… God is in the debris of wasted opportunity and lives, and God is with us if we are with them. “If you remove the yolk from your midst, the pointing of the finger and speaking wickedness, and if you give yourself to the hungry and satisfy the desire of the afflicted, then your light will rise in darkness and your gloom with become like midday and the Lord will continually guide you and satisfy your desire in scorched places”

It’s not a coincidence that in the Scriptures, poverty is mentioned more than 2,100 times. It’s not an accident. That’s a lot of air time, 2,100 mentions. [You know, the only time Christ is judgmental is on the subject of the poor.] ‘As you have done it unto the least of these my brethren, you have done it unto me.’ (Matthew 25:40). As I say, good news to the poor.

....

A number of years ago, I met a wise man who changed my life. In countless ways, large and small, I was always seeking the Lord’s blessing. I was saying, you know, I have a new song, look after it… I have a family, please look after them… I have this crazy idea…

And this wise man said: stop.
He said, stop asking God to bless what you’re doing.
Get involved in what God is doing—because it’s already blessed.
Well, God, as I said, is with the poor. That, I believe, is what God is doing.
And that is what He’s calling us to do.

...

There is a continent—Africa—being consumed by flames.

I truly believe that when the history books are written, our age will be remembered for three things: the war on terror, the digital revolution, and what we did—or did not to—to put the fire out in Africa.

History, like God, is watching what we do.

Es ist schwierig all das was ich denke auszudrücken. Ich glaube, wir wissen schon lange, dass wir eine Aufgabe haben, aber es hat genau so lange gedauert, bis es Menschen gab, die uns in den Hintern treten. Bono ist einer davon. Bei Kubik wird ebenfalls im Moment der Kampf gegen Armut wiederentdeckt und ernst genommen. Vermutlich kann ich mich nicht mehr verstecken. Wie geht es Dir mit der Armut der Welt, vor allem in Afrika?

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Samstag, Februar 11, 2006
  Caveman

Caveman
Gestern waren wir in dem fast schon weltberühmten Theaterstück "Caveman" - Was ein Spaß! Und zugleich auf lustige Art und Weise eine kollektive Paartherapie. Wir waren fast 500 Leute im Tollhaus und es gab jede Menge Gelächter und Quitschen, Kreischen und vor allem (nur bei den anderen, natürlich nicht bei uns) - dieses in die Rippen boxen und sagen: "Du bist genau so, wie es hier gesagt wurde" Beispiel? Ikeabesuch - Männer sind hier völlig überfordert, vor allem wenn es "plopp" macht und Deine Frau weg ist. Einfach vom Erdboden verschluckt. Was soll man als Mann, der gern zielgerichtet einkauft da machen? Ergebnis: Man geht nicht gern zu IKEA, weil es furchtbar ist und unglaublich anstrengend, Frau geht liebend gern dorthin, weil man so viel zum Gucken hat. Ob das tatsächlich aus der Steinzeit kommt, wo Männer als Jäger und Frauen als Sammlerinnen unterwegs waren sei dahingestellt. Es ist auf jeden Fall die lustige Grundthese dieses Stücks. Interessant ist tatsächlich, das Vieles von dem was gesagt wurde zutrifft. Habe selten so über mich gelacht. ;-)

Das bringt mich wieder zum Nachdenken über Männer und Frauen. Aufgefallen ist mir, dass wir von einer Generation geprägt sind, die die Männlichkeit abgeschafft hat. "Neue Männer braucht das Land" in den 80ern musste man sich entschuldigen ein Mann zu sein und ob ihr's glaubt oder nicht - es gab das von mir selbst erlebte Beispiel bei Caveman wo der Mann der Frau die Tür aufgehalten hat und sie ihm unwirsch eins reingegeben hat mit der Begründung "Du glaubst wohl ich kann mir nicht allein die Tür aufmachen! Entschuldigung!

Wie wir uns überhaupt vermehren konnte in dieser Zeit bleibt mir ein Rätsel, wenn Frauen doch die besseren Männer waren. Aber das hat sich ja wieder gewandelt: Inzwischen gibt es (wie "Caveman" deutlich zeigt) gibt es wieder ein klassischeres Verständnis von Mann und Frau in getrennten Rollen. Nur wie sieht es aus und wie sollte es aussehen? Neulich gab es eine Diskussion in der Wohnung bei der ich gern dabei gewesen wäre - es ging um die Frage "dürfen Frauen lehren" und wenn ja wie. Ich habe nur eine SMS bekommen mit der Anfrage wo das denn stehen würde. (1. Tim 2, 12) Das ist eine interessante Frage, weil ihr zugrunde liegt, wie die Bibel (und damit Gott selbst) Männer und Frauen ins Verhältnis setzt. (Damit meine ich jetzt nicht, dass Frauen nicht lehren dürfen) Ein wenig nachfragen an der Stelle ist hilfreicher als dieses ewige Nachplappern, was uns die Gesellschaft und unsere eigenen Erfahrungen lehren. Aber das ist Gegenstand von einem eigenen Post für den ich Zeit brauchen werde.

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Freitag, Februar 10, 2006
  Identität - Gottesdienst bei den Studenten


Gestern waren Miri, Anne und ich bei SfC (Studenten für Christus) hier in Karlsruhe. Sie hatten uns eingeladen einen Abend über Identität zu machen. Wir hatten in der Vorbereitung echt Bock, was anderes zu versuchen, also haben wir Am Anfang Fragen gestellt und den Leuten die Augen verbunden, damit sie mit diesen Fragen allein sein konnten. Danach gab es einen zerbrochenen Spiegel durch ein Stück von Miri und etwas Livekamera von Anne. Die Kamera als Gegenüber, das zoomen kann und mit dem Akteur vor der Kamera in Beziehung tritt. Ich habe dann über Gott als Kameramann gepredigt und zu den Stationen hingleitet, die Anne erklärt hat.
Wir hatten die Möglichkeit über Identität anhand meiner Herkunft, Familie, Freunden, Einfüssen nachzudenken und diese durch Gottes Licht beleuchten zu lassen, Spiegelscherben, auf die man Gottes Gedanken schreiben konnte und mitnehmen und Fragen zum

Weiterdenken. Es war ein krasses Gedränge und eine Stimmung im Raum, die spürbar gemacht hat, dass Gott da war. Nach den Stationen habe ich noch darüber gesprochen wie wichtig es ist, dass unser Gottesbild dekonsturiert wird und wir zu dem Echten Gott kommen, Fassaden einstürzen lassen. Es war ein Abend an dem Gott gewirkt hat. Danke an ihn und auch an Miri und Anne ohne die dieser Abend nicht so gelaufen wäre! Ach ja: Bilder vom Abend gibt es hier.

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Donnerstag, Februar 09, 2006
  Blogs verdoppeln sich rasant schnell Slide0002-2Nur eine kleine Info am Rande. David hat es richtig gesagt: 2006 ist das Jahr der Blogger, schaut Euch den Graph nebenan an. Wo wird das enden? Jede Sekunde entsteht ein neuer Blog - Ich wiederhole Andrew Jones, der gesagt hat: Taggt besser, damit andere Eure wertvollen Beiträge auch finden in den weiten des WWW. Was ein Tag ist? Meta-Tag bei Wikipedia

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  Leben nach der Geburt? Sabbes Beitrag ist zu gut, als das ich ihn nicht verlinken könnte und David hat sich zu den Mohammed Karikaturen diplomatisch und gut geäußert. Leute: Ihr seid Hammer, weiter so!

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Mittwoch, Februar 08, 2006
  Evangelische Kirche Deutschland und das Internet EKD: Evangelische Kirche in Deutschland - Dokumentation des Symposions "eCommerce, eBay und eGott?" Da kriegst Du doch die Tür nicht zu - man denkt die Kirche ist noch im finsteren Mittelalter und da machen die Symposien über das Internet und Kirche. Interessant, vor allem die Downloads, habe mir das pdf "Web-Gestaltung zwischen Usability und Kreativität" angeschaut, alle Achtung. Aber das sollen Profis sich mal anschauen, vielleicht gibt es ja was zu lernen. Ich habe das Gefühl, das wir im Moment viel bloggen, aber wenig Internetpräsenz zeigen, wir Christen. Sollte sich das nicht mal ändern? Neue Ideen braucht das Web...

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  Sage: a feed reader for Firefox Sage: a feed reader for Firefox Für uns Firefox Benutzer: Es gibt einen kofortablen Feedreader, der Sage heißt - Haso benutzt ihn und er ist in Firefox integriert und läuft auf allen Plattformen. Checkt das aus, wenn ihr noch keinen Feedreader habt oder einen sucht. 
  Panda Laden in Ettlingen Panda ist eine Kooperative zwischen einem Laden und dem WWF - sie unterstützen soziale und Umweltprojekte auf der ganzen Welt und - oh Wunder haben den scheinbar einzigen Laden (es ist ein Versandhaus) in Ettlingen. Es geht nicht deutlich hervor, ob die Sachen "FairTrade" sind, aber sie sprechen davon, dass sie das Prinzip der "Nachhaltigkeit" haben und Mensch und Umwelt fördern. Im Internetladen gibt es allerlei zu klicken und so wahnsinnig teuer ist es auch nicht, zumal im Laden einiges runtergesetzt scheint. Die Mode ist natürlich etwas öko-optisch-lastig, aber nicht alles. Manchmal liegt Gutes nahe.... 
  Hilfe!

Den Link hat Markus Gast mir geschickt. Schlimm, abgrundtief schlimm. mir fehlen die Worte....

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  Mirja hat Geburtstag

Mirja hat heute Geburtstag und wird 27 Jahre alt. Ein guter Moment um auf die letzten 8 3/4 Jahre zurückzuschauen, die wir miteinander verbracht haben. Angefangen hat alles mit Marcus, Mirjas Bruder. Den habe ich manchmal besucht in meiner Zeit in Uelzen, naja und dann gab es Mirja. Klein, süss, bissig (ihr Humor). Nett, dachte ich. Das wir uns verlieben, sie "Ja" zu meiner Ausbildung an der FTA sagen würde und wir 2000 heiraten hatte ich nicht gedacht. Jetzt ist sie schon so lange Teil meines Lebens und das ist einfach wunderbar. Ehe ist eine geniale Erfindung Gottes und es tut mir so unendlich gut in dieser festen Beziehung zu stehen. Wir hatten auch schon nicht so gute Tage und auch schon Zweifel, aber letztlich kann ich sagen, dass all das nur dazu geführt hat, dass ich sie heute mehr liebe als früher. Kitschig? Vielleicht, aber simpel die Wahrheit. Danke Gott für diese wunderbare und immer noch rätselhafte Frau.

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Dienstag, Februar 07, 2006
  Leitungswochenende die zweite - Ruhekultur?

Aufgefallen ist mir, dass harte Arbeit und Anstrengung des Hirns und Entspannung desselben oft zusammen hängen. Wir haben am Leitungswochenende wirklich hart nachgedacht. Und da ist der obligatorische Film am Samstag Abend Pflicht. Shakespears "Viel Lärm um nichts" durfte es dieses Mal sein. Wir haben einfach Zeit gehabt etwas ruhiger zu werden.
Ich frage mich heute: Haben wir eine Ruhekultur beim CVJM Karlsruhe? Darf man ausruhen? Ich glaube nein.
Wenn ich unsere Jahresplanung anschaue, dann vergiss es. Wenn ich meine Person als Vorbild ansehe, vergiss Ruhe. Dabei suche ich und brauche ich Ruhe und viele andere auch.
Wie können wir als Leitung kommunizieren, dass Arbeit und Ruhe ihren Stellenwert hat? Welchen Ruhetag haben wir in der Woche? Und dabei hat die Ruhe, von der Gott redet einen anderen Stellenwert als einfach nur Ausruhen, eine auf Gott wartende und hoffende Ruhe. Jürgen Disqué, dessen ehrliche Art mir schon lange gefällt, hat dieses Jahr zu einem Jahr der Ehrlichkeit ausgerufen. Ehrlich: Wir machen zu viel und ruhen zu wenig und handeln zu wenig aus einer Ruhe heraus. Ich weiß, ich bin selbst einer der Unruhigen, aber ich kann ja selbst dazulernen. Vom Denken zum Handeln: Ruhiger werden, Ruhe suchen was denkst Du dazu?

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  Spin that shit

Gefunden bei Haso: Plattenteller, äh Kreisverkehr.

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  Blogger Selbstreflexion

Haso schreibt über das Bloggen und nimmt Bezug auf Steve Taylor . Ernste und gute Gedanken, wie man es bei Haso gewohnt ist. Steve fragt: Is blogging worth it? Und beantwortet seinerseits mit: theology of blogging. Steves Quintessenz ist dabei, dass bloggen wie ein Geschenk ist. Ist das selbstverliebt, wie der Spiegel schreibt? Ich habe diese Frage etwas bewegt und komme zu dem Schluss, dass es wohl selbstverliebte Blogger gibt, aber die meisten, die ich kenne und die meinem Feedreader beglücken es nicht sind, warum?
Viele benutzen ihr Blog zum Informationsaustausch, die meisten um zu reflektieren, was und wie sie etwas tun, denken oder welche Richtung ihr Leben geht.
Ich habe dennoch Kritik zu äußern: wieder haben wir ein Medium, dass allein in einem Gedankenrahmen bleibt. Die Einheit von Denken und Handeln wird in der Bibel als Weisheit bezeichnet, so dass Bloggen vermutlich nicht unter biblischer Weisheit zu führen ist. Vielleicht aber kann gutes Bloggen immer wieder als Spiegel bezeichnet werden und ob der Blogger selbst verliebt wird oder nicht kann auch damit zusammen hängen, wie die Leser reagieren. Hier ist ein wichtiger Schritt - Leser von Blogs sind Teil des Blogs und sie tragen zur Reflexion, zum Austausch und zum weiter Denken und Handeln bei.
Steve vermisst diesen Austausch - er hat mehr Leser, aber weniger Partizipatoren, Haso führt dies, zum Teil sehr zu Recht, auf die Menge an Blogs zurück, die man täglich liest (Haso, liest Du wirklich 150 Blogs? Machst Du noch was anderes? Trotz Feedreader?), aber mahnt dazu sich trotzdem dort einzumischen, wo man es für nötig erachtet. Ich selbst sehe Bloggen als das Tagebuch, das ich nie geschafft habe zu schreiben. Und ich kann es mit anderen teilen! Ich habe so viele Leute kennen gelernt, dass es eine Krücke sein kann um einigermaßen informiert zu bleiben, was so passiert. Wirkliche Weisheit und wirkliches Leben wird man jedoch nicht finden - dazu ist ein Blog zu geduldig, es nimmt alles auf, was man schreibt. Aber die Rückfragen können doch hier und da mal weiterhelfen und vom Denken zum Handeln führen. Ich blogge jetzt seit einem Jahr und bleibe dran. Danke an alle Leser und Kommentatoren es ehrt mich, dass ihr hier seid!

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Montag, Februar 06, 2006
  Schokoladen Fondue am Freitag Ich weiß nicht genau, wie es war am Freitag, aber Gerüchteweise will ich zumindest schreiben, dass sehr viele Leute da waren: ca. 40 und das es Schokoladenfondue gab. Wie lecker! Ich selbst war nicht da, weil ich auf dem Leitungswochenende war. Vielleicht hat einer der anderen @homer auf dem Blog eine Beschreibung? Bilder gibt es auf jeden Fall hier. 
  Nürnberg

Heute fahre ich spontan mit Mirja nach Nürnberg - sie hat dort was geschäftliches zu tun. Irgendwie bin ich schon im Moment viel unterwegs, aber ich finde das gut. Würzburg, Schwarzwald, Nürnberg, Karlsruhe. Freue mich drauf.

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  Leitungsteam Wochenende

Wie sieht der CVJM Karlsruhe aus, wenn man ihn sich als eine Stadt vorstellt? Mit Häusern (Schukartons), Strassen (Papierstreifen) und Baustellen, bzw. Feldwegen oder Randbezirken. Das waren spannende Fragen am Leitungswochenende vor allem am Samstag. Am Freitag haben wir den Zuspruch bekommen: Nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist soll es geschehen und am Sonntag im Gottesdienst wurde uns Mut gemacht als Gemeinschaft an Gottes Hand vorwärts zu gehen.

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Freitag, Februar 03, 2006
  Leitungswochenende mit Hindernissen Hm. Wir haben einen CVJM Bus und sind eigentlich auch immer dankbar dafür. Eigentlich. Eigentlich ist eigentlich kein Wort. Naja, das Biest springt nicht an, auch mit Starthilfe. Vielleicht der Zünder oder wir auch immer das Ding heißt. Bei Autos kenne ich mich nicht aus. Also sitzen wir hier im Büro und organisieren einen anderen Weg, um dahin zu kommen. Wir sind ja Problemlöser und keine Problemwälzer oder so. 
Donnerstag, Februar 02, 2006
  Emergent Plug-in for Mega Church Game

Das habe ich gerade bei Andrew Jones gefunden.
Emergent Plug-in for Mega Church Game:

Index R4 C2Its about time. I can't tell you how frustrated our family has been in playing this pathetic game called Mega Church, having to create large Orthodox cathedrals and Pentecostal mega-church stage shows and overgrown, resource-hungry EvangeMega WillowBackySaddle OsteenyServices for annoying yuppies who complain about the temperature of the Starbucks before the service. My kids are just TOTALLY SICK of building massive parking lots for SUV driving Christians who destroy the environment every time they drive across the other side of their city just to attend a slicker church service.
But wait . . .
Now, thanks to the emergent plug-in provided by the game's creator Tim Bednar (of "We Know More Than Our Pastors .PDF" fame), my family and I can enjoy hours of productive, informative family fun, and create churches with couches, candles, karaoke machines and video ipod stations with wireless connection to the main projection screen. How refreshing it is to have our virtual parishioners complain about the chai rather than the coffee.
So now . . with the emergent plug -in (included free-of charge), I highly recommend this game for families everywhere seeking a new level of eccumenatainment that will transform the way we think about church.
Buy it here and vote for it at the Contagious Festival (number 21 when i looked) and don't believe a word i just said. Thanks Tim for your parody!

Na, geglaubt? Ich zuerst völlig entsetzt auch, dann aber herzlich gelacht, nachgedacht (so was macht doch keiner, oder?) geschockt gewesen, wieder gelacht....

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  Würzburg und Leitungswochenende

Jetzt war ich in Würzburg bei der Jugendini. 2006 passieren noch ein paar Sachen, vor allem auf der dicken AG Tagung, die in der Stadtkirche Karlsruhe stattfinden wird. Aber ich will nicht zu viel verraten.
Wir sind jetzt ab morgen im Schwarzwald, um über neue Strukturen und andere Dinge im CVJM Karlsruhe nachzudenken. Am Freitag gibt es einen @home-Style Abend mit interaktiven Elementen um uns auf die Stimme Gottes einzustellen und Gottes Geist Raum zu geben, bin mal gespannt wie das sein wird. Seltsames Gefühl, ich habe doch noch so viel zu tun, muss aber jetzt ein Wochenende raus und Hören, Nachdenken, Planen, Strukturieren. Komisch, oder?

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  iWork: Plakate Pages hat jetzt neue Vorlagen für Plakate und Broschüren etc. Das macht mir die Arbeit viel leichter. Dieses Plakat ist von einer Vorlage in 2 Minuten entstanden. Ich hätte die Farben vermutlich noch ändern können, aber sei's drum. Ich freue mich auf viele gut Aussehende Dokumente. (Das Plakat ist natürlich Nonsense, nicht das jemand am 03.10. auftaucht und irgendwelche Bilder sehen will....)

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  Rosetta und andere Probleme

Indexfrontrow20060109
Es gibt ein Ritual, das mich beim Bahnfahren begleitet: Ich kaufe immer eine Computerzeitschrift und lese diese während der Fahrt. In der aktuellen Ausgabe der MacLife habe ich dann die traurige Wahrheit erfahren.

Die neuen Intel Macs sind zwar schneller als die G5 - aber nur wenn die Programme direkt auf die neuenIwork-Intro20060112 Prozessoren umgeschrieben sind. Ansonsten schaltet sich ein kleines Programm dazwischen, dass "Rosetta" heißt und quasi den alten Code auf die neue Plattform übersetzt (Rosetta ist benannt nach dem Übersetzungsstein von Rosetta). Dabei zieht dieser Übersetzungsvorgang soviel Rechnerleistung ab, dass der iMac G5 quasi in allen Rechenaufgaben schneller war als der Intel Core Duo. Das wird sich ändern, wenn die Programme umgesetzt sind, aber nicht vorher. Das ist ja eigentlich auch besser, weil ich so lernen muss Geduldig zu sein. iWork06 ist heute angekommen und das ist mal ein Fortschritt, es ist nämlich wirklich toll und gute Vorlagen gibt es auch. Ihr werdet vermutlich einige fette Keynotes und Dokumente zu sehen bekommen.

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Mittwoch, Februar 01, 2006
  Weg.

Tja, morgen bin ich in Würzburg auf dem Treffen der Jugendini der CVJM AG, mal schauen, was da so geht, dann, am Freitag bin ich auf dem Leitungswochenende des CVJM Karlsruhe. Beten, Hören, Planen und Aushecken, was im Verein so gehen wird.
Ich bin gespannt und ihr einige Tage ohne Posts. Nicht wundern also, das hier nichts geht.

 
  Es lebt.... 006-Pict2455 Immer wieder ist diese Wohnung im 2.OG der Nowackanlage Thema auf diesem Blog. Warum? Gott hat es uns möglich gemacht, dass wir 162 qm Fläche und mehrere Zimmer zur Verfügung gestellt bekommen haben, um mit anderen unser Leben zu teilen. Und das tun wir. Reden, Diskutieren, Gottesdienste haben, Essen, Lachen, Spielen, Renovieren einige haben sich verliebt, ob jetzt in die Wohnung oder ineinander ist eigentlich egal (Hallo Ihr Pärchen!), aber am wichtigsten: Viele haben Feuer gefangen für Gottes Ding. Die Wohnung ist Therapie, sie ist nervenaufreibend, sie bringt das Beste in uns raus und auch die schlechten Seiten, Leute spielen Theaterstücke, Bassgitarre, sie bauen Möbel, legen Fußböden, streichen, sind aber teilweise faul und machen gar nix bis wenig. Es wird rumgenervt, gezickt, angemacht, man redet miteinander, es gibt Ignoranz, Unverständnis und so vieles andere mehr. Zwischendrin merkt man wie Gott an und mit Menschen arbeitet, wie er beeindruckt, umkrempelt, Fragen aufwirft, Antworten gibt. Ich merke die Wohnung lebt, es ist kein Platz der Zweckgebunden eingeengt ist, sondern lebendig. Dafür bin ich sehr dankbar.

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Mein Foto
Name: Björn Wagner
Standort: Karlsruhe, Germany

Ich bin verheiratet, 30 Jahre alt, Jugendreferent beim CVJM Karlsruhe. Und ich tue meistens mehr als gut für mich ist, weil es mir am meisten um Gott geht. Komisch, gell?

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